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Als sich nach einiger Zeit der Zorn des Königs Artaxerxes gelegt hatte, erinnerte er sich wieder an Waschti und an das, was sie getan und was man über sie beschlossen hatte. (Das Buch Ester 2, 1)
sagte der König zu Königin Ester: In der Burg Susa haben die Juden fünfhundert Männer, auch die zehn Söhne Hamans, getötet und vernichtet. Was haben sie dann wohl in den übrigen königlichen Provinzen getan? Hast du einen Wunsch? Er wird dir erfüllt werden. Hast du eine Bitte? Sie soll erfüllt werden. (Das Buch Ester 9, 12)
Denn der Jude Mordechai war der zweite Mann nach König Artaxerxes, er war bei den Juden hoch angesehen und beliebt bei allen seinen Stammesbrüdern. Er suchte das Wohl seines Volkes und war auf das Wohlergehen all seiner Nachkommen bedacht. (a) Da sagte Mordechai: Durch Gott ist das alles geschehen. (b) Ich erinnere mich an den Traum, den ich darüber hatte. Nichts davon ist unerfüllt geblieben. (c) Die kleine Quelle, die zum großen Strom mit viel Wasser wurde, als das Licht und die Sonne wieder schienen, dieser Strom ist Ester; der König heiratete sie und machte sie zur Königin. (d) Die beiden Drachen sind ich und Haman. (e) Die Völker sind die, die gemeinsam das Andenken an die Juden auslöschen wollten. (f) Mein Volk aber, das sind die Israeliten; sie haben zu Gott geschrien und sind gerettet worden. Der HERR hat sein Volk gerettet, der HERR hat uns von allen diesen Leiden erlöst, Gott hat große Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind. (g) Deshalb machte er zwei Lose, eines für das Volk Gottes und eines für alle anderen Völker. (h) Die beiden Lose fielen auf die Zeit und die Stunde und den Tag, an dem vor den Augen Gottes und mitten unter allen Völkern die Entscheidung fiel. (i) Gott hat sich an sein Volk, das sein Erbbesitz ist, erinnert und ihm zu seinem Recht verholfen. (k) Diese Tage im Monat Adar, der vierzehnte und der fünfzehnte, sollen zu allen Zeiten und in allen Generationen unter den Augen Gottes in seinem Volk Israel mit ausgelassener Freude gemeinsam gefeiert werden. (l) Im vierten Jahr der Regierung des Ptolemäus und der Kleopatra überbrachten Dositheus, der, wie er sagte, Priester und Levit war, und sein Sohn Ptolemäus den vorliegenden Purimbericht. Sie sagten, er sei echt; Lysimachus, der Sohn des Ptolemäus, ein Mann aus Jerusalem, habe ihn übersetzt. (Das Buch Ester 10, 3)
Wer hält ihm seinen Lebenswandel vor, / was er getan hat, wer vergilt es ihm? (Das Buch Ijob 21, 31)
Wenn ich das getan habe, HERR, mein Gott, * wenn an meinen Händen Unrecht klebt, (Die Psalmen 7, 4)
Ich aber habe auf deine Güte vertraut, * mein Herz soll über deine Hilfe jubeln. Singen will ich dem HERRN, * weil er mir Gutes getan hat. (Die Psalmen 13, 6)
Seine Heilstat verkündet man einem Volk, das noch geboren wird: * Ja, er hat es getan. (Die Psalmen 22, 32)
Vieles hast du getan, HERR, du mein Gott:/ deine Wunder und deine Pläne für uns. * Nichts kommt dir gleich. Wollte ich von ihnen künden und reden, * es wären mehr, als man zählen kann. (Die Psalmen 40, 6)
Das hast du getan und ich soll schweigen? / Meinst du, ich bin wie du? * Ich halte es dir vor Augen und rüge dich. (Die Psalmen 50, 21)
Gegen dich allein habe ich gesündigt, * ich habe getan, was böse ist in deinen Augen. So behältst du recht mit deinem Urteilsspruch, * lauter stehst du da als Richter. (Die Psalmen 51, 6)
Alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört; * ich will euch erzählen, was er mir Gutes getan hat. (Die Psalmen 66, 16)
Aufgeboten hat dein Gott deine Macht. * Bekräftige, Gott, was du für uns getan hast, (Die Psalmen 68, 29)