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  • Und sie kamen zurück, um es ihm zu melden. Er aber sagte: Das ist das Wort, das der HERR durch seinen Knecht Elija aus Tischbe verkündet hat: Auf der Flur von Jesreel werden die Hunde das Fleisch Isebels fressen. (Das zweite Buch der Könige 9, 36)

  • Doch Jehu war nicht darauf bedacht, mit ganzem Herzen die Weisung des HERRN, des Gottes Israels, zu befolgen. Er ließ nicht von den Sünden ab, zu denen Jerobeam die Israeliten verführt hatte. (Das zweite Buch der Könige 10, 31)

  • Doch Joscheba, die Tochter des Königs Joram und Schwester Ahasjas, nahm Joasch, den Sohn Ahasjas, aus dem Kreis der Königssöhne, die ermordet werden sollten, weg und brachte ihn mit seiner Amme in die Bettenkammer. Dort versteckte sie ihn vor Atalja, sodass er nicht getötet wurde. (Das zweite Buch der Könige 11, 2)

  • Joasch gab den Priestern die Weisung: Alles Geld, das als Weihegabe in das Haus des HERRN gebracht wird, ferner das Geld, das jemandem durch Schätzung auferlegt wird oder das er nach der Schätzung für andere zu entrichten hat, endlich das Geld, das jemand freiwillig in das Haus des HERRN bringt, (Das zweite Buch der Könige 12, 5)

  • und übergaben es abgewogen den Werkmeistern, die die Arbeiten im Haus des HERRN beaufsichtigten. Diese verwendeten es für die Zimmerleute und Bauarbeiter, die im Haus des HERRN beschäftigt waren, (Das zweite Buch der Könige 12, 12)

  • sondern gab alles den Werkmeistern, die damit das Haus des HERRN instand setzten. (Das zweite Buch der Könige 12, 15)

  • Im siebenunddreißigsten Jahr des Königs Joasch von Juda wurde Joasch, der Sohn des Joahas, König von Israel. Er regierte sechzehn Jahre in Samaria (Das zweite Buch der Könige 13, 10)

  • konnte Joasch, der Sohn des Joahas, Ben-Hadad, dem Sohn Hasaëls, die Städte wieder entreißen, die dieser seinem Vater Joahas im Krieg weggenommen hatte. Dreimal schlug ihn Joasch und gewann die israelitischen Städte zurück. (Das zweite Buch der Könige 13, 25)

  • Er tat, was dem HERRN gefiel, wenn auch nicht in der Weise seines Ahnherrn David; sein Verhalten glich dem seines Vaters Joasch. (Das zweite Buch der Könige 14, 3)

  • Die Söhne der Mörder aber verschonte er, wie der HERR es geboten hatte und wie es im Buch der Weisung des Mose niedergeschrieben ist: Väter sollen nicht wegen ihrer Söhne und Söhne nicht wegen ihrer Väter mit dem Tod bestraft werden, sondern jeder soll nur für sein eigenes Verbrechen sterben. (Das zweite Buch der Könige 14, 6)

  • nahm alles Gold und Silber sowie alle Geräte, die sich im Haus des HERRN und in den Schatzkammern des königlichen Palastes befanden, ließ sich Geiseln stellen und kehrte nach Samaria zurück. (Das zweite Buch der Könige 14, 14)

  • Im achtunddreißigsten Jahr des Königs Asarja von Juda wurde Secharja, der Sohn Jerobeams, König von Israel. Er regierte sechs Monate in Samaria. (Das zweite Buch der Könige 15, 8)


"Não queremos aceitar o fato de que o sofrimento é necessário para nossa alma." São Padre Pio de Pietrelcina