Mosaico decorativo

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  • Der Gileaditer Barsillai war aus Roglim herabgekommen und mit dem König an den Jordan gezogen, um ihn am Jordan zu verabschieden. (Das zweite Buch Samuel 19, 32)

  • Barsillai war sehr alt, ein Mann von achtzig Jahren. Er hatte den König versorgt, als dieser sich in Mahanajim aufhielt; er war nämlich sehr reich. (Das zweite Buch Samuel 19, 33)

  • Der König sagte zu Barsillai: Zieh mit mir hinüber, ich will für dich bei mir in Jerusalem sorgen. (Das zweite Buch Samuel 19, 34)

  • Doch Barsillai antwortete dem König: Wie viele Jahre habe ich denn noch zu leben, dass ich mit dem König nach Jerusalem hinaufziehen sollte? (Das zweite Buch Samuel 19, 35)

  • Darauf zog das ganze Volk über den Jordan und auch der König ging hinüber. Der König küsste Barsillai und segnete ihn und Barsillai kehrte in seinen Heimatort zurück. (Das zweite Buch Samuel 19, 40)

  • Joab sagte zu Amasa: Geht es dir gut, mein Bruder? und griff mit der rechten Hand nach dem Bart Amasas, um ihn zu küssen. (Das zweite Buch Samuel 20, 9)

  • Der König nahm Armoni und Mefi-Boschet, die beiden Söhne, die Rizpa, die Tochter Ajas, dem Saul geboren hatte, und die fünf Söhne, die Michal, die Tochter Sauls, dem Adriël, dem Sohn Barsillais aus Mehola, geboren hatte. (Das zweite Buch Samuel 21, 8)

  • Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres, / die Grundfesten der Erde wurden entblößt / durch das Drohen des HERRN, / vor dem Schnauben seines zornigen Atems. (Das zweite Buch Samuel 22, 16)

  • Da sagte David zu Gad: Ich habe große Angst. Wir wollen lieber in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; den Menschen aber möchte ich nicht in die Hand fallen. (Das zweite Buch Samuel 24, 14)

  • Doch die Söhne Barsillais aus Gilead sollst du freundlich behandeln. Sie sollen zu denen gehören, die von deinem Tisch essen; denn sie sind mir ebenso entgegengekommen, als ich vor deinem Bruder Abschalom fliehen musste. (Das erste Buch der Könige 2, 7)

  • Am dritten Tag nach meiner Niederkunft gebar auch diese Frau. Wir waren beisammen; kein Fremder war bei uns im Haus, nur wir beide waren dort. (Das erste Buch der Könige 3, 18)

  • Der König ließ mächtige, kostbare Steine brechen, um mit Quadern das Fundament des Tempels zu legen. (Das erste Buch der Könige 5, 31)


"O Santo Rosário é a arma daqueles que querem vencer todas as batalhas." São Padre Pio de Pietrelcina