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Als Samuel alt geworden war, setzte er seine Söhne als Richter Israels ein. (Das erste Buch Samuel 8, 1)
Deshalb versammelten sich alle Ältesten Israels und gingen zu Samuel nach Rama. (Das erste Buch Samuel 8, 4)
Sie sagten zu ihm: Du bist nun alt und deine Söhne gehen nicht auf deinen Wegen. Darum setze jetzt einen König bei uns ein, der uns regieren soll, wie es bei allen Völkern der Fall ist! (Das erste Buch Samuel 8, 5)
Samuel sagte zum Koch: Bring das Stück her, das ich dir gegeben habe, das, von dem ich dir gesagt habe: Halt es bei dir zurück! (Das erste Buch Samuel 9, 23)
Die Ältesten von Jabesch sagten: Lass uns sieben Tage Zeit! Wir wollen Boten durch das ganze Gebiet von Israel schicken. Wenn sich niemand findet, der uns retten kann, werden wir zu dir hinauskommen. (Das erste Buch Samuel 11, 3)
Seht, hier ist nun der König, der vor euch hergehen wird. Ich selbst bin alt und grau geworden und meine Söhne leben ja mitten unter euch. Von meiner Jugend an bis zum heutigen Tag bin ich vor euch hergegangen. (Das erste Buch Samuel 12, 2)
Saul war Jahre alt, als er König wurde, und er regierte zwei Jahre über Israel. (Das erste Buch Samuel 13, 1)
Als die Israeliten sahen, dass sie in Gefahr gerieten und dass das Volk bedrängt wurde, versteckten sie sich in Höhlen, Schlupflöchern, Felsspalten, Gruben und Zisternen. (Das erste Buch Samuel 13, 6)
Während Saul mit dem Priester redete, wurde das Getümmel im Lager der Philister immer größer. Da sagte Saul zu dem Priester: Halt ein! (Das erste Buch Samuel 14, 19)
Und Saul erbaute dem HERRN einen Altar. Es war der erste Altar, den er dem HERRN erbaute. (Das erste Buch Samuel 14, 35)
Saul sagte: Wir wollen in der Nacht hinter den Philistern herziehen und unter ihnen plündern, bis der Tag anbricht. Keinen von ihnen wollen wir übrig lassen. Die Leute antworteten: Tu nur, was du für richtig hältst! Der Priester aber sagte: Wir wollen hier vor Gott hintreten. (Das erste Buch Samuel 14, 36)
Saul aber sagte zu allen Israeliten: Ihr sollt auf der einen Seite stehen, ich und mein Sohn Jonatan wollen auf der anderen Seite stehen. Das Volk antwortete Saul: Tu, was du für richtig hältst! (Das erste Buch Samuel 14, 40)