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  • Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. (Das Evangelium nach Lukas 17, 15)

  • Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? (Das Evangelium nach Lukas 17, 18)

  • In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. (Das Evangelium nach Lukas 18, 2)

  • Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; (Das Evangelium nach Lukas 18, 4)

  • Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern? (Das Evangelium nach Lukas 18, 7)

  • Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. (Das Evangelium nach Lukas 18, 11)

  • Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! (Das Evangelium nach Lukas 18, 13)

  • Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. (Das Evangelium nach Lukas 18, 19)

  • Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. (Das Evangelium nach Lukas 18, 27)

  • Jesus versammelte die Zwölf um sich und sagte zu ihnen: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird sich alles erfüllen, was bei den Propheten über den Menschensohn steht: (Das Evangelium nach Lukas 18, 31)

  • Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott. (Das Evangelium nach Lukas 18, 43)

  • Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. (Das Evangelium nach Lukas 19, 17)


"A mansidão reprime a ira." São Padre Pio de Pietrelcina