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  • Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, / doch lass dich nicht hinreißen, ihn zu töten. (Das Buch der Sprichwörter 19, 18)

  • Wer abirrt vom Weg der Einsicht, / wird bald in der Versammlung der Totengeister ruhen. (Das Buch der Sprichwörter 21, 16)

  • Unterwelt und Totenreich sind unersättlich / und unersättlich sind die Augen des Menschen. (Das Buch der Sprichwörter 27, 20)

  • eine Zeit zum Töten / und eine Zeit zum Heilen, / eine Zeit zum Niederreißen / und eine Zeit zum Bauen, (Das Buch Kohelet 3, 3)

  • Da preise ich immer wieder die Toten, die schon gestorben sind, und nicht die Lebenden, die noch leben müssen. (Das Buch Kohelet 4, 2)

  • Alles Arbeiten des Menschen ist für den Rachen des Totenreichs, und dessen Schlund wird niemals voll. (Das Buch Kohelet 6, 7)

  • Das ist das Schlimme an allem, was unter der Sonne getan wurde, dass alle dann ein und dasselbe Geschick trifft und dass in den Menschen überdies die Lust zum Bösen wächst und Verblendung ihren Geist erfasst, während sie leben und danach, wenn sie zu den Toten müssen - (Das Buch Kohelet 9, 3)

  • ja, wer würde da ausgenommen? Für jeden Lebenden gibt es noch Zuversicht. Denn: Ein lebender Hund ist besser als ein toter Löwe. (Das Buch Kohelet 9, 4)

  • Und: Die Lebenden erkennen, dass sie sterben werden; die Toten aber erkennen überhaupt nichts mehr. Sie erhalten auch keine Belohnung mehr; denn die Erinnerung an sie ist in Vergessenheit versunken. (Das Buch Kohelet 9, 5)

  • Hütet euch also vor unnützem Murren / und verwehrt eurer Zunge das Verleumden! / Denn euer heimliches Reden verhallt nicht ungehört / und ein Mund, der lügt, tötet die Seele. (Das Buch der Weisheit 1, 11)

  • Dann werden sie verachtete Leichen sein, / ewiger Spott bei den Toten. / Sie werden verstummen, / wenn er sie kopfüber hinabstürzt / und aus ihren Grundfesten reißt. / Sie werden völlig vernichtet und erleiden Qualen; / die Erinnerung an sie verschwindet. (Das Buch der Weisheit 4, 19)

  • und deren Eltern, die mit eigener Hand hilflose Wesen töteten, durch die Hände unserer Väter zu vernichten; (Das Buch der Weisheit 12, 6)


“Que Jesus o aperte sempre mais ao Seu divino coração. Que Ele o alivie no sofrimento e lhe dê o abraço final no Paraíso.” São Padre Pio de Pietrelcina