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  • und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. (Die Apostelgeschichte 7, 56)

  • Alle hörten auf ihn, Jung und Alt, und sie sagten: Das ist die Kraft Gottes, die man die Große nennt. (Die Apostelgeschichte 8, 10)

  • Als sie jedoch dem Philippus Glauben schenkten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündete, ließen sie sich taufen, Männer und Frauen. (Die Apostelgeschichte 8, 12)

  • Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin. (Die Apostelgeschichte 8, 14)

  • Petrus aber sagte zu ihm: Dein Silber fahre mit dir ins Verderben, wenn du meinst, die Gabe Gottes lasse sich für Geld kaufen. (Die Apostelgeschichte 8, 20)

  • Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich? (Die Apostelgeschichte 9, 4)

  • Seine Begleiter standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemand. (Die Apostelgeschichte 9, 7)

  • und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: Er ist der Sohn Gottes. (Die Apostelgeschichte 9, 20)

  • Er sah um die neunte Tagesstunde in einer Vision deutlich, wie ein Engel Gottes bei ihm eintrat und zu ihm sagte: Kornelius! (Die Apostelgeschichte 10, 3)

  • Und eine Stimme rief ihm zu: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! (Die Apostelgeschichte 10, 13)

  • Da richtete sich die Stimme ein zweites Mal an ihn: Was Gott für rein erklärt, nenne du nicht unrein! (Die Apostelgeschichte 10, 15)

  • Die Apostel und die Brüder in Judäa erfuhren, dass auch die Heiden das Wort Gottes angenommen hatten. (Die Apostelgeschichte 11, 1)


“Pobres e desafortunadas as almas que se envolvem no turbilhão de preocupações deste mundo. Quanto mais amam o mundo, mais suas paixões crescem, mais queimam de desejos, mais se tornam incapazes de atingir seus objetivos. E vêm, então, as inquietações, as impaciências e terríveis sofrimentos profundos, pois seus corações não palpitam com a caridade e o amor. Rezemos por essas almas desafortunadas e miseráveis, para que Jesus, em Sua infinita misericórdia, possa perdoá-las e conduzi-las a Ele.” São Padre Pio de Pietrelcina