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So wappnete er jeden von ihnen, nicht mit der Sicherheit, die Schild und Lanze verleihen, sondern mit dem Mut, den rechte Worte entfachen. Auch erzählte er ihnen einen überaus glaubwürdigen Traum, der alle sehr erfreute. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 11)
Er hatte folgendes gesehen: Ihm war der frühere Hohepriester Onias erschienen, ein edler und gerechter Mann, bescheiden im Umgang, von gütigem Wesen und besonnen im Reden, von Kindheit an in allem aufs Gute bedacht; dieser breitete seine Hände aus und betete für das ganze jüdische Volk. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 12)
Die Worte des Judas gaben ihnen Zuversicht; denn sie waren sehr schön und hatten die Kraft, zur Tapferkeit anzuspornen und die Jugend mit männlichem Mut zu erfüllen. Man beschloss, kein Lager zu beziehen, sondern kühn anzugreifen und mit allem Mut im Kampf Mann gegen Mann die Entscheidung herbeizuführen; denn die Stadt, die Religion und das Heiligtum seien in Gefahr. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 17)
Der Makkabäer sah, wie die Massen der Feinde dastanden, die verschiedenen Waffengattungen, die zur Wildheit gereizten Tiere. Da erhob er seine Hände zum Himmel und rief zum Herrn, der Wunder vollbringt. Denn er wusste, dass es nicht auf die Waffen ankommt, sondern dass denen der Sieg zufällt, die Gott für würdig erachtet. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 21)
In einer öffentlichen Abstimmung beschlossen alle einstimmig, diesen Tag nicht ohne Feier vergehen zu lassen, sondern ihm einen besonderen Rang zu verleihen; es ist der dreizehnte Tag des zwölften Monats, der auf aramäisch Adar heißt, der Tag vor dem Mordechai-Tag. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 36)
Umsonst wird das Netz ausgespannt / vor den Augen aller Vögel; (Das Buch der Sprichwörter 1, 17)
Besonnenheit wacht über dir / und Einsicht behütet dich. (Das Buch der Sprichwörter 2, 11)
Mein Sohn, lass beides nicht aus den Augen: / Bewahre Umsicht und Besonnenheit! (Das Buch der Sprichwörter 3, 21)
damit du Besonnenheit bewahrst / und deine Lippen auf Klugheit achten. (Das Buch der Sprichwörter 5, 2)
Sonst schenkst du andern deine Kraft, / deine Jahre einem Rücksichtslosen; (Das Buch der Sprichwörter 5, 9)
sonst sättigen sich Fremde an deinem Besitz, / die Frucht deiner Arbeit / kommt in das Haus eines andern (Das Buch der Sprichwörter 5, 10)
Rüge den Zuchtlosen nicht; sonst hasst er dich. / Rüge den Weisen, dann liebt er dich. (Das Buch der Sprichwörter 9, 8)