Mosaico decorativo

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  • Ob jemand diesen Göttern Böses oder Gutes antut, sie sind nicht imstande, es zu vergelten.Einen König können sie weder einsetzen noch absetzen. (Das Buch Baruch 6, 33)

  • Sie können keinen Menschen vom Tod erretten noch einen Schwachen dem Starken entreißen. (Das Buch Baruch 6, 35)

  • Mit der Witwe haben sie kein Mitleid, dem Waisenkind helfen sie nicht. (Das Buch Baruch 6, 37)

  • Und obwohl sie das wissen, bringen sie es doch nicht über sich, die Götter zu verlassen; sie haben ja keinen Verstand. (Das Buch Baruch 6, 41)

  • Die Frauen aber sitzen, mit Schnüren umwunden, an den Wegen und lassen Kleie in Rauch aufgehen. (Das Buch Baruch 6, 42)

  • Sobald nun eine aus ihrer Mitte von einem Vorübergehenden mitgenommen worden ist und sich ihm hingegeben hat, schmäht sie ihre Nachbarin, weil diese nicht gleich ihr für würdig befunden und ihre Schnur noch nicht zerrissen wurde. (Das Buch Baruch 6, 43)

  • Was immer bei diesen Göttern geschieht, ist Trug. Wie kann einer da glauben oder behaupten, dass sie wirklich Götter seien? (Das Buch Baruch 6, 44)

  • wie sollten da ihre Erzeugnisse Götter sein? Nein, nur Trug und Schande hinterlassen sie ihren Nachkommen. (Das Buch Baruch 6, 47)

  • Nähern sich nämlich Krieg und Unheil diesen Göttern, dann beraten die Priester miteinander, wo sie sich mit ihnen verstecken können. (Das Buch Baruch 6, 48)

  • Sie lassen bei den Völkern keine Zeichen am Himmel erscheinen. Sie können nicht strahlen wie die Sonne noch leuchten wie der Mond. (Das Buch Baruch 6, 66)

  • Ebenso gleichen sie einem Dornbusch im Garten, auf den sich Vögel jeder Art niederlassen; oder auch einem Toten, der ins Dunkel geworfen ist, gleichen diese hölzernen, mit Gold und Silber überzogenen Götter. (Das Buch Baruch 6, 70)

  • Auch an den Purpur- und Byssusgewändern, die auf ihnen vermodern, erkennt ihr, dass sie keine Götter sind. Zuletzt werden sie selbst zerfressen und zum Gespött im Land. (Das Buch Baruch 6, 71)


"O demônio é forte com quem o teme, mas é fraquíssimo com quem o despreza." São Padre Pio de Pietrelcina