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Am Brot verspürt sein Leben Ekel / und seine Seele an der Lieblingsspeise. (Das Buch Ijob 33, 20)
Es schwindet sein Fleisch, man sieht's nicht mehr. / Abgemagert bis auf die Knochen, / die man sonst nicht sieht. (Das Buch Ijob 33, 21)
Dem Grabe nähert sich seine Seele, / sein Leben den Todesboten. (Das Buch Ijob 33, 22)
dann blüht sein Fleisch in Jugendfrische, / zu Jugendtagen kehrt er zurück. (Das Buch Ijob 33, 25)
Betet er zu Gott, so ist er ihm gnädig, / er darf sein Angesicht schauen in festlichem Jubel. / Dem Menschen gibt er die Gerechtigkeit wieder. (Das Buch Ijob 33, 26)
Hält er sich still, wer spricht ihn schuldig? / Verbirgt er sein Gesicht, wer nimmt ihn wahr? / Über Volk und Menschen aber wacht er, (Das Buch Ijob 34, 29)
Jetzt aber, da sein Zorn nicht straft / und er nicht groß des Frevels achtet, (Das Buch Ijob 35, 15)
Den Geplagten rettet Gott durch seine Plage / und öffnet durch Bedrängnis sein Ohr. (Das Buch Ijob 36, 15)
Denk daran, hoch sein Werk zu preisen, / von dem die Menschen Lieder singen. (Das Buch Ijob 36, 24)
Sieh, darüber breitet er sein Licht / und deckt des Meeres Wurzeln zu. (Das Buch Ijob 36, 30)
Ihn kündigt an sein Donnerhall, / wenn er im Zorn gegen den Frevel eifert. (Das Buch Ijob 36, 33)
Hinter ihm brüllt der Donner drein, / er dröhnt mit erhabener Stimme. Nicht hält er (die Blitze) zurück, / wenn sein Donner gehört wird. (Das Buch Ijob 37, 4)