Mosaico decorativo

pronađen 760 Rezultati za: Rot

  • In dieser Nacht hatte ich eine Vision: Ich sah einen Mann auf einem rotbraunen Pferd. Er stand zwischen den Myrtenbäumen in der Tiefe und hinter ihm waren rotbraune, blutrote und weiße Pferde. (Das Buch Sacharja 1, 8)

  • Am ersten Wagen waren rote Pferde, am zweiten Wagen schwarze Pferde, (Das Buch Sacharja 6, 2)

  • An jenem Tag - Spruch des Herrn der Heere - werde ich die Namen der Götzenbilder im Land ausrotten, sodass man sich nicht mehr an sie erinnert. Auch die Propheten und den Geist der Unreinheit werde ich aus dem Land vertreiben. (Das Buch Sacharja 13, 2)

  • Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. (Das Evangelium nach Matthäus 4, 3)

  • Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. (Das Evangelium nach Matthäus 4, 4)

  • Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. (Das Evangelium nach Matthäus 6, 11)

  • Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, (Das Evangelium nach Matthäus 7, 9)

  • wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die heiligen Brote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften? (Das Evangelium nach Matthäus 12, 4)

  • Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 17)

  • Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, (Das Evangelium nach Matthäus 14, 19)

  • und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 20)

  • Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 26)


O Pai celeste está sempre disposto a contentá-lo em tudo o que for para o seu bem”. São Padre Pio de Pietrelcina