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Dann begann er, sie darüber zu belehren, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er werde getötet, aber nach drei Tagen werde er auferstehen. (Das Evangelium nach Markus 8, 31)
Und er redete ganz offen darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. (Das Evangelium nach Markus 8, 32)
Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Das Evangelium nach Markus 8, 33)
Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. (Das Evangelium nach Markus 8, 34)
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. (Das Evangelium nach Markus 8, 35)
Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen? (Das Evangelium nach Markus 8, 37)
Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt. (Das Evangelium nach Markus 8, 38)
Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben, dass das Reich Gottes in (seiner ganzen) Macht gekommen ist. (Das Evangelium nach Markus 9, 1)
Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; (Das Evangelium nach Markus 9, 2)
Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. (Das Evangelium nach Markus 9, 4)
Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. (Das Evangelium nach Markus 9, 5)
Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. (Das Evangelium nach Markus 9, 6)