Mosaico decorativo

pronađen 1189 Rezultati za: Rat

  • Diese Tage sollten in Erinnerung bleiben und in jeder Generation, in jeder Familie, in jeder Provinz und in jeder Stadt begangen werden. Die Juden sollten nie aufhören, das Purimfest zu feiern, diese Tage sollten bei ihren Nachkommen nie vergessen werden. (Das Buch Ester 9, 28)

  • Denn der Jude Mordechai war der zweite Mann nach König Artaxerxes, er war bei den Juden hoch angesehen und beliebt bei allen seinen Stammesbrüdern. Er suchte das Wohl seines Volkes und war auf das Wohlergehen all seiner Nachkommen bedacht. Da sagte Mordechai: Durch Gott ist das alles geschehen.Ich erinnere mich an den Traum, den ich darüber hatte. Nichts davon ist unerfüllt geblieben.Die kleine Quelle, die zum großen Strom mit viel Wasser wurde, als das Licht und die Sonne wieder schienen, dieser Strom ist Ester; der König heiratete sie und machte sie zur Königin.Die beiden Drachen sind ich und Haman.Die Völker sind die, die gemeinsam das Andenken an die Juden auslöschen wollten.Mein Volk aber, das sind die Israeliten; sie haben zu Gott geschrien und sind gerettet worden. Der Herr hat sein Volk gerettet, der Herr hat uns von allen diesen Leiden erlöst, Gott hat große Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind.Deshalb machte er zwei Lose, eines für das Volk Gottes und eines für alle anderen Völker.Die beiden Lose fielen auf die Zeit und die Stunde und den Tag, an dem vor den Augen Gottes und mitten unter allen Völkern die Entscheidung fiel.Gott hat sich an sein Volk, das sein Erbbesitz ist, erinnert und ihm zu seinem Recht verholfen. Diese Tage im Monat Adar, der vierzehnte und der fünfzehnte, sollen zu allen Zeiten und in allen Generationen unter den Augen Gottes in seinem Volk Israel mit ausgelassener Freude gemeinsam gefeiert werden. Im vierten Jahr der Regierung des Ptolemäus und der Kleopatra überbrachten Dositheus, der, wie er sagte, Priester und Levit war, und sein Sohn Ptolemäus den vorliegenden Purimbericht. Sie sagten, er sei echt; Lysimachus, der Sohn des Ptolemäus, ein Mann aus Jerusalem, habe ihn übersetzt. (Das Buch Ester 10, 3)

  • bei Königen, bei Ratsherren im Land, / die Grabkammern für sich erbauten, (Das Buch Ijob 3, 14)

  • Bei ihm allein ist Weisheit und Heldenkraft, / bei ihm sind Rat und Einsicht. (Das Buch Ijob 12, 13)

  • Er lässt Ratsherren barfuß gehen, / Richter macht er zu Toren. (Das Buch Ijob 12, 17)

  • Hast du gelauscht im Rate Gottes / und die Weisheit an dich gerissen? (Das Buch Ijob 15, 8)

  • Denn mit seinen Füßen gerät er ins Netz / und über Flechtwerk schreitet er dahin. (Das Buch Ijob 18, 8)

  • Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht; / denk ich daran, gerate ich in Angst vor ihm. (Das Buch Ijob 23, 15)

  • Wie gut rätst du dem, der nicht weise ist, / tust ihm Wissen in Fülle kund! (Das Buch Ijob 26, 3)

  • Gold und Glas stehen ihr nicht gleich, / kein Tausch für sie ist Goldgerät, (Das Buch Ijob 28, 17)

  • sahen mich die Jungen, so traten sie scheu beiseite, / die Alten standen auf und blieben stehen. (Das Buch Ijob 29, 8)

  • Auf mich horchten und warteten sie, / lauschten schweigend meinem Rat. (Das Buch Ijob 29, 21)


"A prática das bem-aventuranças não requer atos de heroísmo, mas a aceitação simples e humilde das provações." São Padre Pio de Pietrelcina