Mosaico decorativo

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  • Auf dem Schaft des Leuchters sollen vier mandelblütenförmige Kelche, Knospen und Blüten sein, (Das Buch Exodus 25, 34)

  • je eine Knospe unten zwischen zwei Armen, entsprechend den sechs Armen, die vom Leuchter ausgehen. (Das Buch Exodus 25, 35)

  • Seine Knospen und die Arme sollen ein Ganzes mit dem Schaft bilden; das Ganze soll ein Stück aus getriebenem purem Gold sein. (Das Buch Exodus 25, 36)

  • Für die zweite Seite der Wohnstätte, die Nordseite, ebenfalls zwanzig Bretter (Das Buch Exodus 26, 20)

  • Stell den Tisch außen vor den Vorhang, den Leuchter gegenüber dem Tisch an die Südseite der Wohnstätte; den Tisch stell an die Nordseite! (Das Buch Exodus 26, 35)

  • ebenso für die nördliche Längsseite Behänge, hundert Ellen lang, ihre zwanzig Säulen und deren zwanzig Sockel aus Kupfer, die Nägel der Säulen und deren Querstangen aus Silber; (Das Buch Exodus 27, 11)

  • Mach noch zwei Goldringe und befestige sie an den beiden Enden der Lostasche, und zwar am inneren Rand, der dem Efod zugekehrt ist. (Das Buch Exodus 28, 26)

  • Erkläre die Brust des Darbringungsritus und die Keule des Erhebungsritus als heilig; denn sie wurden vom Widder des Einsetzungsopfers genommen, dem Widder Aarons und dem seiner Söhne. (Das Buch Exodus 29, 27)

  • Ihr dürft auf ihm weder ein unerlaubtes Rauchopfer, noch ein Brandopfer, noch ein Speiseopfer darbringen; auch dürft ihr auf ihm kein Trankopfer ausgießen. (Das Buch Exodus 30, 9)

  • und fünfhundert Schekel Zimtnelken, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, dazu ein Hin Olivenöl, (Das Buch Exodus 30, 24)

  • Wer eine solche Mischung herstellt oder damit einen Laien salbt, soll aus seinen Stammesgenossen ausgemerzt werden. (Das Buch Exodus 30, 33)

  • Wer solches um des Duftes willen herstellt, soll aus seinen Stammesgenossen ausgemerzt werden. (Das Buch Exodus 30, 38)


“O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos. Se nos damos conta de que temos muito temor devemos recorrer à confiança. Se confiamos excessivamente devemos ter um pouco de temor”. São Padre Pio de Pietrelcina