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Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod. (Der erste Brief an die Korinther 15, 26)
Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott herrscht über alles und in allem. (Der erste Brief an die Korinther 15, 28)
Werdet nüchtern, wie es sich gehört, und sündigt nicht! Einige Leute wissen nichts von Gott; ich sage das, damit ihr euch schämt. (Der erste Brief an die Korinther 15, 34)
Was für eine törichte Frage! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. (Der erste Brief an die Korinther 15, 36)
Und was du säst, hat noch nicht die Gestalt, die entstehen wird; es ist nur ein nacktes Samenkorn, zum Beispiel ein Weizenkorn oder ein anderes. (Der erste Brief an die Korinther 15, 37)
So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich. (Der erste Brief an die Korinther 15, 42)
Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. (Der erste Brief an die Korinther 15, 43)
Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen. (Der erste Brief an die Korinther 15, 44)
plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt, wir aber werden verwandelt werden. (Der erste Brief an die Korinther 15, 52)
Was den Bruder Apollos angeht, so habe ich ihn dringend gebeten, er möge mit den Brüdern zu euch reisen, aber er wollte auf keinen Fall jetzt gehen. Er wird kommen, wenn er eine günstige Gelegenheit findet. (Der erste Brief an die Korinther 16, 12)
Wie uns nämlich die Leiden Christi überreich zuteil geworden sind, so wird uns durch Christus auch überreicher Trost zuteil. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 5)
Sind wir aber in Not, so ist es zu eurem Trost und Heil, und werden wir getröstet, so geschieht auch das zu eurem Trost; er wird wirksam, wenn ihr geduldig die gleichen Leiden ertragt, die auch wir ertragen. (Der zweite Brief an die Korinther 1, 6)
