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was in seinem Herzen verborgen ist, wird aufgedeckt. Und so wird er sich niederwerfen, Gott anbeten und ausrufen: Wahrhaftig, Gott ist bei euch! (Der erste Brief an die Korinther 14, 25)
Was soll also geschehen, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen und ein anderer deutet es. Alles geschehe so, dass es aufbaut. (Der erste Brief an die Korinther 14, 26)
Wenn man in Zungen reden will, so sollen es nur zwei tun, höchstens drei, und zwar einer nach dem andern; dann soll einer es auslegen. (Der erste Brief an die Korinther 14, 27)
Wenn aber niemand es auslegen kann, soll auch keiner vor der Gemeinde so reden. Er soll es für sich selber tun und vor Gott. (Der erste Brief an die Korinther 14, 28)
Wenn aber noch einem andern Anwesenden eine Offenbarung zuteil wird, soll der erste schweigen; (Der erste Brief an die Korinther 14, 30)
einer nach dem andern könnt ihr alle prophetisch reden. So lernen alle etwas und alle werden ermutigt. (Der erste Brief an die Korinther 14, 31)
sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. (Der erste Brief an die Korinther 14, 34)
Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden. (Der erste Brief an die Korinther 14, 35)
Wenn einer meint, Prophet zu sein oder geisterfüllt, soll er in dem, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn erkennen. (Der erste Brief an die Korinther 14, 37)
Wer das nicht anerkennt, wird nicht anerkannt. (Der erste Brief an die Korinther 14, 38)
Strebt also nach der Prophetengabe, meine Brüder, und hindert niemand daran, in Zungen zu reden. (Der erste Brief an die Korinther 14, 39)
Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. (Der erste Brief an die Korinther 15, 1)