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Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (Das Evangelium nach Markus 3, 35)
Ein andermal lehrte er wieder am Ufer des Sees und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. (Das Evangelium nach Markus 4, 1)
Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; (Das Evangelium nach Markus 4, 11)
Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; (Das Evangelium nach Markus 4, 16)
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; (Das Evangelium nach Markus 4, 26)
Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? (Das Evangelium nach Markus 4, 30)
und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht! (Das Evangelium nach Markus 5, 7)
Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere und alle ertranken. (Das Evangelium nach Markus 5, 13)
Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. (Das Evangelium nach Markus 5, 24)
Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! (Das Evangelium nach Markus 6, 2)
Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. (Das Evangelium nach Markus 6, 12)
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. (Das Evangelium nach Markus 6, 34)
