Mosaico decorativo

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  • Die Söhne Zidkijas machte man vor dessen Augen nieder. Zidkija ließ er blenden, in Fesseln legen und nach Babel bringen. (Das zweite Buch der Könige 25, 7)

  • und steckte das Haus des Herrn, den königlichen Palast und alle Häuser Jerusalems in Brand. Jedes große Haus ließ er in Flammen aufgehen. (Das zweite Buch der Könige 25, 9)

  • Nur von den armen Leuten im Land ließ der Kommandant der Leibwache einen Teil als Wein- und Ackerbauern zurück. (Das zweite Buch der Könige 25, 12)

  • Der König von Babel ließ sie in Ribla in der Landschaft Hamat hinrichten. So wurde Juda von seiner Heimat weggeführt. (Das zweite Buch der Könige 25, 21)

  • Die Söhne Judas waren: Er, Onan und Schela. Diese drei wurden ihm von der Tochter Schuas, der Kanaaniterin, geboren. Aber Er, der Erstgeborene Judas, missfiel dem Herrn und so ließ ihn der Herr sterben. (Das erste Buch der Chronik 2, 3)

  • Sie waren siegreich und konnten die Hagariter und deren Verbündete in ihre Gewalt bringen; denn sie schrien im Kampf zu Gott und dieser ließ sich erbitten, da sie auf ihn vertrauten. (Das erste Buch der Chronik 5, 20)

  • So ließ sich ganz Israel in die Stammeslisten eintragen. Sie wurden in das Buch der Könige von Israel und Juda aufgenommen. (Das erste Buch der Chronik 9, 1)

  • an den Herrn aber hatte er sich nicht gewandt. Darum ließ er ihn sterben und übergab das Königtum David, dem Sohn Isais. (Das erste Buch der Chronik 10, 14)

  • David ließ sich in der Burg nieder und daher nannte man sie Davidstadt. (Das erste Buch der Chronik 11, 7)

  • Er ließ sie darum nicht zu sich in die Davidstadt bringen, sondern stellte sie in das Haus Obed-Edoms aus Gat. (Das erste Buch der Chronik 13, 13)

  • Hiram, der König von Tyrus, schickte eine Gesandtschaft zu David und ließ ihm Zedernholz überbringen; auch Maurer und Zimmerleute schickte er, die ihm einen Palast bauen sollten. (Das erste Buch der Chronik 14, 1)

  • Er ließ die Nachkommen Aarons und die Leviten kommen: (Das erste Buch der Chronik 15, 4)


“O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos. Se nos damos conta de que temos muito temor devemos recorrer à confiança. Se confiamos excessivamente devemos ter um pouco de temor”. São Padre Pio de Pietrelcina