Mosaico decorativo

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  • spart er es auf und will nicht von ihm lassen, / hält er es auch tief in seinem Gaumen fest, (Das Buch Ijob 20, 13)

  • Er öffnet ihr Ohr zur Warnung, / fordert sie auf, vom Bösen zu lassen. (Das Buch Ijob 36, 10)

  • um zu sättigen die Wildnis und Öde / und frisches Gras sprossen zu lassen? (Das Buch Ijob 38, 27)

  • Denn man sieht: Weise sterben; / genauso gehen Tor und Narr zugrunde, / sie müssen andern ihren Reichtum lassen. (Die Psalmen 49, 11)

  • Sie reißen ihr Maul bis zum Himmel auf / und lassen auf Erden ihrer Zunge freien Lauf. (Die Psalmen 73, 9)

  • Frauen, die ihre Kinder hatten beschneiden lassen, wurden auf Befehl (des Königs) hingerichtet; (Das erste Buch der Makkabäer 1, 60)

  • Den Gräuel, den er auf dem Altar in Jerusalem hatte aufstellen lassen, hätten sie wieder entfernt und den Tempelbezirk wie früher mit hohen Mauern umgeben, ebenso seine Stadt Bet-Zur. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 7)

  • Danach kamen alle Verräter zu einer Beratung zusammen. Sie sagten: Jonatan und seine Anhänger leben sorglos in ihren Häusern und fühlen sich sicher. Wenn wir jetzt Bakchides kommen lassen, kann er alle in einer einzigen Nacht festnehmen. (Das erste Buch der Makkabäer 9, 58)

  • Wir haben euretwegen unserem Verwandten Lasthenes einen Brief geschrieben, dessen Abschrift wir auch euch zu eurer Unterrichtung zukommen lassen: (Das erste Buch der Makkabäer 11, 31)

  • Er brach von Jerusalem auf und traf in der Gegend von Hamat auf sie. Er wollte ihnen nämlich keine Zeit lassen, in sein Land einzudringen. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 25)

  • Simeon schickte einige Männer, um die Gebeine seines Bruders Jonatan holen und in Modeïn, der Stadt seiner Väter, bestatten zu lassen. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 25)

  • Auch schickte er einige Männer nach Geser, um Johanan ermorden zu lassen. Die Hauptleute forderte er schriftlich auf, zu ihm zu kommen; er wolle ihnen Silber und Gold und andere Geschenke geben. (Das erste Buch der Makkabäer 16, 19)


“O passado não conta mais para o Senhor. O que conta é o presente e estar atento e pronto para reparar o que foi feito.” São Padre Pio de Pietrelcina