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Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung, / süßer als Honig für meinen Mund. (Die Psalmen 119, 103)
Das ist wie köstliches Salböl, / das vom Kopf hinabfließt auf den Bart, auf Aarons Bart, / das auf sein Gewand hinabfließt. (Die Psalmen 133, 2)
Gib, dass mein Herz sich bösen Worten nicht zuneigt, / dass ich nichts tue, was schändlich ist, zusammen mit Menschen, die Unrecht tun. / Von ihren Leckerbissen will ich nicht kosten. (Die Psalmen 141, 4)
Dann nahm er das Silber, das Gold, die kostbaren Geräte, und was er von den versteckten Schätzen finden konnte, (Das erste Buch der Makkabäer 1, 23)
ihre Kostbarkeiten schleppte man als Beute fort. / Auf den Plätzen erschlug man ihre kleinen Kinder; / ihre jungen Männer fielen unter dem Schwert des Feindes. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 9)
Die Kosten für die Arbeiten am Heiligtum, sowohl für Neubauten wie für Ausbesserungen, gehen zu Lasten des Königs, (Das erste Buch der Makkabäer 10, 44)
ebenso gehen die Kosten für den Bau der Mauern in Jerusalem und für die Stadtmauern, die es umgeben, auf die Rechnung des Königs, schließlich auch die Mauerbauten in Judäa. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 45)
sowie an alle folgenden Länder: nach Sampsame, Sparta, Delos, Myndos, Sikyon, Karien, Samos, Pamphylien, Lyzien, Halikarnass, Rhodos, Phaselis, Kos, Side, Arwad, Gortyna, Knidos, Zypern und Zyrene. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 23)
Auch nahm der König viele kostbare Geschenke und verteilte sie unter die, denen er wohlgesinnt war. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 35)
Uns ist es allerdings nicht leicht gefallen, in mühseliger Arbeit diesen Auszug anzufertigen; es hat vielmehr Schweiß und durchwachte Nächte gekostet. (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 26)
Darum ehrten sogar die Könige den Ort und schmückten das Heiligtum mit den kostbarsten Weihegaben. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 2)
So bestritt Seleukus, der König Asiens, aus seinen eigenen Einkünften alle Kosten, die durch den Opferdienst entstanden. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 3)