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Jojakim war sehr reich; er besaß einen Garten nahe bei seinem Haus. Die Juden pflegten bei ihm zusammenzukommen, weil er der Angesehenste von allen war. (Das Buch Daniel 13, 4)
und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. (Das Evangelium nach Matthäus 2, 2)
Als Jesus vor dem Statthalter stand, fragte ihn dieser: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete: Du sagst es. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 11)
Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand. Sie fielen vor ihm auf die Knie und verhöhnten ihn, indem sie riefen: Heil dir, König der Juden! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 29)
Über seinem Kopf hatten sie eine Aufschrift angebracht, die seine Schuld angab: Das ist Jesus, der König der Juden. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 37)
Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 15)
Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Hand voll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt. (Das Evangelium nach Markus 7, 3)
Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es. (Das Evangelium nach Markus 15, 2)
Pilatus fragte sie: Wollt ihr, dass ich den König der Juden freilasse? (Das Evangelium nach Markus 15, 9)
Pilatus wandte sich von neuem an sie und fragte: Was soll ich dann mit dem tun, den ihr den König der Juden nennt? (Das Evangelium nach Markus 15, 12)
und grüßten ihn: Heil dir, König der Juden! (Das Evangelium nach Markus 15, 18)
Und eine Aufschrift (auf einer Tafel) gab seine Schuld an: Der König der Juden. (Das Evangelium nach Markus 15, 26)