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In Ruhe sind der Gewaltmenschen Zelte, / voll Sicherheit sind sie, die Gott erzürnen, / die wähnen, Gott mit ihrer Hand zu greifen. (Das Buch Ijob 12, 6)
Das Wort entzieht er den Bewährten, / den Ältesten nimmt er die Urteilskraft. (Das Buch Ijob 12, 20)
Denn deine Schuld belehrt deinen Mund, / die Sprache der Listigen hast du gewählt. (Das Buch Ijob 15, 5)
Ein Trauergewand hab ich meiner Haut genäht, / mein Horn in den Staub gesenkt. (Das Buch Ijob 16, 15)
Eng wird sein gewaltiger Schritt, / sein eigner Plan bringt ihn zu Fall. (Das Buch Ijob 18, 7)
Schrei ich: Gewalt!, wird mir keine Antwort, / rufe ich um Hilfe, gibt es kein Recht. (Das Buch Ijob 19, 7)
Nur finsteres Unheil ist für ihn aufbewahrt, / Feuer, von niemand entfacht, verzehrt ihn, / frisst noch den letzten Mann in seinem Zelt. (Das Buch Ijob 20, 26)
Dürre und Hitze raffen das Schneewasser weg, / die Unterwelt den Sünder. (Das Buch Ijob 24, 19)
Das ist des Frevlers Anteil bei Gott, / der Gewalttätigen Erbe, / das sie vom Allmächtigen empfangen: (Das Buch Ijob 27, 13)
Er stürzt sich auf ihn schonungslos, / seiner Gewalt will er entfliehen. (Das Buch Ijob 27, 22)
Mit Allgewalt packt er mich am Kleid, / schnürt wie der Gürtel des Rocks mich ein. (Das Buch Ijob 30, 18)
Seht, gewartet habe ich auf eure Worte, / gelauscht auf eure klugen Sprüche, / bis ihr die rechten Worte fändet. (Das Buch Ijob 32, 11)