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Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 11)
Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld (Das Evangelium nach Matthäus 28, 12)
und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 13)
Nimm dich in Acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (meiner Gesetzestreue) sein. (Das Evangelium nach Markus 1, 44)
wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? (Das Evangelium nach Markus 2, 26)
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. (Das Evangelium nach Markus 3, 24)
Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. (Das Evangelium nach Markus 3, 25)
Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. (Das Evangelium nach Markus 3, 26)
Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (Das Evangelium nach Markus 3, 35)
aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall. (Das Evangelium nach Markus 4, 17)
Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben. (Das Evangelium nach Markus 4, 24)
Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? (Das Evangelium nach Markus 5, 35)