pronađen 4351 Rezultati za: Est
Wer dem Armen gibt, hat keinen Mangel, / wer seine Augen verschließt, wird viel verflucht. (Das Buch der Sprichwörter 28, 27)
Spricht ein König den Geringen zuverlässig Recht, / hat sein Thron für immer Bestand. (Das Buch der Sprichwörter 29, 14)
Wer stieg zum Himmel hinauf und kam wieder herab? / Wer sammelte den Wind in seine Fäuste? / Wer band das Wasser in ein Gewand? / Wer setzte fest alle Enden der Erde? / Wie ist sein Name und wie der Name seines Sohnes, wenn du es weißt? (Das Buch der Sprichwörter 30, 4)
Ihr Mann ist in den Torhallen geachtet, / wenn er zu Rat sitzt mit den Ältesten des Landes. (Das Buch der Sprichwörter 31, 23)
Ich legte Wasserbecken an, / um aus ihnen den sprossenden Baumbestand zu bewässern. (Das Buch Kohelet 2, 6)
Doch dann dachte ich nach über alle meine Taten, die meine Hände vollbracht hatten, und über den Besitz, für den ich mich bei diesem Tun angestrengt hatte. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst. Es gibt keinen Vorteil unter der Sonne. (Das Buch Kohelet 2, 11)
Wer weiß, ob er ein Wissender ist oder ein Unwissender? Jedenfalls wird er über meinen ganzen Besitz verfügen, für den ich mich unter der Sonne angestrengt und mein Wissen eingesetzt habe. Auch das ist Windhauch. (Das Buch Kohelet 2, 19)
Ich stellte mich um und überließ mich der Verzweiflung über meinen ganzen Besitz, für den ich mich unter der Sonne angestrengt hatte. (Das Buch Kohelet 2, 20)
Denn es kommt vor, dass ein Mensch, dessen Besitz durch Wissen, Können und Erfolg erworben wurde, ihn einem andern, der sich nicht dafür angestrengt hat, als dessen Anteil überlassen muss. Auch das ist Windhauch und etwas Schlimmes, das häufig vorkommt. (Das Buch Kohelet 2, 21)
Alle Tage besteht sein Geschäft nur aus Sorge und Ärger / und selbst in der Nacht kommt sein Geist nicht zur Ruhe. Auch das ist Windhauch. (Das Buch Kohelet 2, 23)
Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: (Das Buch Kohelet 3, 1)
Da dachte ich mir: Gott ist es, der den Unschuldigen wie den Schuldigen verurteilt. Denn eine bestimmte Zeit für jedes Geschehen und für jedes Tun gibt es (auch) dort. (Das Buch Kohelet 3, 17)