Mosaico decorativo

pronađen 3975 Rezultati za: Engel Des Herrn

  • Alle Welt schweige in der Gegenwart des Herrn. Denn er tritt hervor aus seiner heiligen Wohnung. (Das Buch Sacharja 2, 17)

  • Danach ließ er mich den Hohenpriester Jeschua sehen, der vor dem Engel des Herrn stand. Der Satan aber stand rechts von Jeschua, um ihn anzuklagen. (Das Buch Sacharja 3, 1)

  • Der Engel des Herrn sagte zum Satan: Der Herr weise dich in die Schranken, Satan; ja, der Herr, der Jerusalem auserwählt hat, weise dich in die Schranken. Ist dieser Mann nicht ein Holzscheit, das man aus dem Feuer gerissen hat? (Das Buch Sacharja 3, 2)

  • Jeschua hatte nämlich schmutzige Kleider an, als er vor dem Engel stand. (Das Buch Sacharja 3, 3)

  • Der Engel wandte sich an seine Diener und befahl: Zieht ihm die schmutzigen Kleider aus! Zu ihm aber sagte er: Hiermit nehme ich deine Schuld von dir und bekleide dich mit festlichen Gewändern. (Das Buch Sacharja 3, 4)

  • Und ich befehle: Man soll ihm einen reinen Turban aufsetzen. Da setzten sie ihm den reinen Turban auf und bekleideten ihn mit Festgewändern und der Engel des Herrn stand dabei. (Das Buch Sacharja 3, 5)

  • Der Engel des Herrn versicherte Jeschua: (Das Buch Sacharja 3, 6)

  • Denn der Stein, den ich vor Jeschua hingelegt habe - auf diesem einen Stein sind sieben Augen. Ich ritze in ihn eine Inschrift ein - Spruch des Herrn der Heere - und ich tilge die Schuld dieses Landes an einem einzigen Tag. (Das Buch Sacharja 3, 9)

  • An jenem Tag - Spruch des Herrn der Heere - werdet ihr einander einladen unter Weinstock und Feigenbaum. (Das Buch Sacharja 3, 10)

  • Danach kehrte der Engel, der mit mir redete, zurück, weckte mich, wie man jemand vom Schlaf aufweckt, (Das Buch Sacharja 4, 1)

  • Und ich sprach weiter und fragte den Engel, der mit mir redete: Herr, was bedeuten diese Ölbäume? (Das Buch Sacharja 4, 4)

  • Der Engel, der mit mir redete, antwortete mir: Weißt du nicht, was sie bedeuten? Ich erwiderte: Nein, Herr. (Das Buch Sacharja 4, 5)


“Amemos ao próximo. Custa tão pouco querer bem ao outro.” São Padre Pio de Pietrelcina