Mosaico decorativo

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  • denn schlimm ist das Ende eines schuldhaften Geschlechts. (Das Buch der Weisheit 3, 19)

  • Besser ist Kinderlosigkeit mit Tugend; unsterblich ist ihr Ruhm, / sie steht in Ehren bei Gott und bei den Menschen. (Das Buch der Weisheit 4, 1)

  • Der Gerechte aber, kommt auch sein Ende früh, / geht in Gottes Ruhe ein. (Das Buch der Weisheit 4, 7)

  • Früh vollendet, hat der Gerechte doch ein volles Leben gehabt; (Das Buch der Weisheit 4, 13)

  • Der Gerechte, der entschlafen ist, / verurteilt die Frevler, die noch leben, / die früh vollendete Jugend / das hohe Alter des Ungerechten. (Das Buch der Weisheit 4, 16)

  • Die Frevler sehen das Ende des Weisen, / verstehen aber nicht, was der Herr mit ihm wollte / und warum er ihn in Sicherheit brachte. (Das Buch der Weisheit 4, 17)

  • Jetzt denken sie anders; / seufzend und voll Angst sagen sie zueinander: (Das Buch der Weisheit 5, 3)

  • Dieser war es, den wir einst verlachten, / verspotteten und verhöhnten, wir Toren. / Sein Leben hielten wir für Wahnsinn / und sein Ende für ehrlos. (Das Buch der Weisheit 5, 4)

  • Wie wenn ein Schiff durch die wogende Flut fährt: / Ist es vorübergezogen, so ist von ihm keine Spur mehr zu finden, / kein Pfad seines Kiels in den Wellen. (Das Buch der Weisheit 5, 10)

  • Wie wenn ein Vogel durch die Luft fliegt: / Kein Zeichen findet sich von seiner Bahn, er peitscht die leichte Luft mit seinem Flügelschlag / und durchschneidet sie mit gewaltig rauschenden Schwingen, / doch bleibt kein Zeichen seines Weges in ihr zurück. (Das Buch der Weisheit 5, 11)

  • So sind wir ins Dasein getreten, um hinzuschwinden; / wir hatten keinerlei Tugend aufzuweisen, / sondern wurden von unserer Schlechtigkeit verschlungen. (Das Buch der Weisheit 5, 13)

  • Eine Steinschleuder entsendet Hagelkörner, / die voll von göttlichem Zorn sind. Das Wasser des Meeres wütet gegen die Feinde / und Ströme schlagen grimmig über ihnen zusammen. (Das Buch der Weisheit 5, 22)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina