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  • Lasst uns dem Gerechten auflauern! / Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. / Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor / und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. (Das Buch der Weisheit 2, 12)

  • Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, / und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. (Das Buch der Weisheit 2, 17)

  • Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, / sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit / und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen. (Das Buch der Weisheit 2, 22)

  • Doch die Kinder von Ehebrechern verkümmern / und die Nachkommen einer sündigen Verbindung schwinden dahin. (Das Buch der Weisheit 3, 16)

  • da seine Seele dem Herrn gefiel, / enteilte sie aus der Mitte des Bösen. / Die Leute sahen es, ohne es zu verstehen; / sie nahmen es sich nicht zu Herzen, (Das Buch der Weisheit 4, 14)

  • Die Frevler sehen das Ende des Weisen, / verstehen aber nicht, was der Herr mit ihm wollte / und warum er ihn in Sicherheit brachte. (Das Buch der Weisheit 4, 17)

  • Sie sehen es und gehen darüber hinweg; / doch der Herr lacht über sie. (Das Buch der Weisheit 4, 18)

  • Zitternd kommen sie zum Gericht über ihre Sünden; / ihre Vergehen treten ihnen entgegen und überführen sie. (Das Buch der Weisheit 4, 20)

  • Dann wird der Gerechte voll Zuversicht dastehen vor denen, die ihn bedrängt / und seine Mühen verachtet haben. (Das Buch der Weisheit 5, 1)

  • Wenn sie ihn sehen, packt sie entsetzliche Furcht / und sie geraten außer sich / über seine unerwartete Rettung. (Das Buch der Weisheit 5, 2)

  • Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt, / und wer sich darin unterweisen lässt, findet Schutz. (Das Buch der Weisheit 6, 10)

  • Ich will verkünden, was die Weisheit ist und wie sie wurde, / und will euch kein Geheimnis verbergen. / Ich will ihre Spur vom Anfang der Schöpfung an verfolgen, / ihre Kenntnis will ich verbreiten / und nicht an der Wahrheit vorbeigehen. (Das Buch der Weisheit 6, 22)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina