pronađen 4894 Rezultati za: David Verfluchte Sich
Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt. (Das Evangelium nach Lukas 19, 7)
Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück. (Das Evangelium nach Lukas 19, 8)
Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme. (Das Evangelium nach Lukas 19, 13)
Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. (Das Evangelium nach Lukas 19, 15)
Die beiden machten sich auf den Weg und fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte. (Das Evangelium nach Lukas 19, 32)
Daher lauerten sie ihm auf und schickten Spitzel, die sich fromm stellen und ihn bei einer (unüberlegten) Antwort ertappen sollten. Denn sie wollten ihn der Gerichtsbarkeit des Statthalters übergeben. (Das Evangelium nach Lukas 20, 20)
Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. (Das Evangelium nach Lukas 20, 29)
Denn David selbst sagt im Buch der Psalmen: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, (Das Evangelium nach Lukas 20, 42)
David nennt ihn also «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein? (Das Evangelium nach Lukas 20, 44)
Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. (Das Evangelium nach Lukas 21, 10)
Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen. (Das Evangelium nach Lukas 21, 24)
Und die Hohenpriester und die Schriftgelehrten suchten nach einer Möglichkeit, Jesus (unauffällig) zu beseitigen; denn sie fürchteten sich vor dem Volk. (Das Evangelium nach Lukas 22, 2)