Mosaico decorativo

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  • Isaak verabschiedete Jakob und Jakob zog nach Paddan-Aram zu Laban, dem Sohn des Aramäers Betuël. Dieser war der Bruder Rebekkas, der Mutter Jakobs und Esaus. (Das Buch Genesis 28, 5)

  • Esau sah, dass Isaak Jakob segnete und nach Paddan-Aram schickte, damit er sich von dort eine Frau holt. Als er ihn segnete, trug er ihm auf: Nimm dir keine Kanaaniterin zur Frau! (Das Buch Genesis 28, 6)

  • Jakob hörte auf seinen Vater und seine Mutter und begab sich auf den Weg nach Paddan-Aram. (Das Buch Genesis 28, 7)

  • Als Esau merkte, dass die Kanaaniterinnen seinem Vater Isaak nicht gefielen, (Das Buch Genesis 28, 8)

  • Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder. (Das Buch Genesis 28, 12)

  • Und siehe, der Herr stand oben und sprach: Ich bin der Herr, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. (Das Buch Genesis 28, 13)

  • Furcht überkam ihn und er sagte: Wie Ehrfurcht gebietend ist doch dieser Ort! Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes und das Tor des Himmels. (Das Buch Genesis 28, 17)

  • Jakob stand früh am Morgen auf, nahm den Stein, den er unter seinen Kopf gelegt hatte, stellte ihn als Steinmal auf und goss Öl darauf. (Das Buch Genesis 28, 18)

  • Dann gab er dem Ort den Namen Bet-El (Gotteshaus). Früher hieß die Stadt Lus. (Das Buch Genesis 28, 19)

  • Jakob machte das Gelübde: Wenn Gott mit mir ist und mich auf diesem Weg, den ich eingeschlagen habe, behütet, wenn er mir Brot zum Essen und Kleider zum Anziehen gibt, (Das Buch Genesis 28, 20)

  • wenn ich wohlbehalten heimkehre in das Haus meines Vaters und der Herr sich mir als Gott erweist, (Das Buch Genesis 28, 21)

  • dann soll der Stein, den ich als Steinmal aufgestellt habe, ein Gotteshaus werden und von allem, was du mir schenkst, will ich dir den zehnten Teil geben. (Das Buch Genesis 28, 22)


“Há alegrias tão sublimes e dores tão profundas que não se consegue exprimir com palavras. O silêncio é o último recurso da alma, quando ela está inefavelmente feliz ou extremamente oprimida!” São Padre Pio de Pietrelcina