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In der Schrift wird zum Pharao gesagt: Eben dazu habe ich dich bestimmt, dass ich an dir meine Macht zeige und dass auf der ganzen Erde mein Name verkündet wird. (Der Brief an die Römer 9, 17)
Nun wirst du einwenden: Wie kann er dann noch anklagen, wenn niemand seinem Willen zu widerstehen vermag? (Der Brief an die Römer 9, 19)
Wer bist du denn, dass du als Mensch mit Gott rechten willst? Sagt etwa das Werk zu dem, der es geschaffen hat: Warum hast du mich so gemacht? (Der Brief an die Römer 9, 20)
Was heißt das nun? Heiden, die die Gerechtigkeit nicht erstrebten, haben Gerechtigkeit empfangen, die Gerechtigkeit aus Glauben. (Der Brief an die Römer 9, 30)
Israel aber, das nach dem Gesetz der Gerechtigkeit strebte, hat das Gesetz verfehlt. (Der Brief an die Römer 9, 31)
Brüder, ich wünsche von ganzem Herzen und bete zu Gott, dass sie gerettet werden. (Der Brief an die Römer 10, 1)
Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer haben für Gott; aber es ist ein Eifer ohne Erkenntnis. (Der Brief an die Römer 10, 2)
Da sie die Gerechtigkeit Gottes verkannten und ihre eigene aufrichten wollten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. (Der Brief an die Römer 10, 3)
Denn Christus ist das Ende des Gesetzes und jeder, der an ihn glaubt, wird gerecht. (Der Brief an die Römer 10, 4)
Die Glaubensgerechtigkeit aber spricht: Sag nicht in deinem Herzen: Wer wird in den Himmel hinaufsteigen? Das hieße: Christus herabholen. (Der Brief an die Römer 10, 6)
Oder: Wer wird in den Abgrund hinabsteigen? Das hieße: Christus von den Toten heraufführen. (Der Brief an die Römer 10, 7)
Was also sagt sie? Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen. Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen; (Der Brief an die Römer 10, 8)