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Sie fuhren auf das Ufer zu, kamen nach Gennesaret und legten dort an. (Das Evangelium nach Markus 6, 53)
Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. (Das Evangelium nach Markus 7, 2)
Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. (Das Evangelium nach Markus 7, 4)
Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, dass einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbín, das heißt: eine Opfergabe. (Das Evangelium nach Markus 7, 11)
Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun. (Das Evangelium nach Markus 7, 12)
Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage: (Das Evangelium nach Markus 7, 14)
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 15)
Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. (Das Evangelium nach Markus 7, 17)
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? (Das Evangelium nach Markus 7, 18)
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. (Das Evangelium nach Markus 7, 19)
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Das Evangelium nach Markus 7, 20)
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, (Das Evangelium nach Markus 7, 21)