Mosaico decorativo

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  • Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie / und es fehlt ihm nicht an Gewinn. (Das Buch der Sprichwörter 31, 11)

  • Sie tut ihm Gutes und nichts Böses / alle Tage ihres Lebens. (Das Buch der Sprichwörter 31, 12)

  • Öffnet sie ihren Mund, dann redet sie klug / und gütige Lehre ist auf ihrer Zunge. (Das Buch der Sprichwörter 31, 26)

  • Trügerisch ist Anmut, vergänglich die Schönheit, / nur eine gottesfürchtige Frau verdient Lob. (Das Buch der Sprichwörter 31, 30)

  • Ich vollbrachte meine großen Taten: Ich baute mir Häuser, / ich pflanzte Weinberge. (Das Buch Kohelet 2, 4)

  • Wenn jemand etwas tut - welchen Vorteil hat er davon, dass er sich anstrengt? (Das Buch Kohelet 3, 9)

  • Ich hatte erkannt: Es gibt kein in allem Tun gründendes Glück, es sei denn, ein jeder freut sich und so verschafft er sich Glück, während er noch lebt, (Das Buch Kohelet 3, 12)

  • Jetzt erkannte ich: Alles, was Gott tut, geschieht in Ewigkeit. Man kann nichts hinzufügen und nichts abschneiden und Gott hat bewirkt, dass die Menschen ihn fürchten. (Das Buch Kohelet 3, 14)

  • Dann wieder habe ich alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird, um Menschen auszubeuten. Sieh, die Ausgebeuteten weinen und niemand tröstet sie; von der Hand ihrer Ausbeuter geht Gewalt aus und niemand tröstet sie. (Das Buch Kohelet 4, 1)

  • Denn ich beobachtete: Jede Arbeit und jedes erfolgreiche Tun bedeutet Konkurrenzkampf zwischen den Menschen. Auch das ist Windhauch und Luftgespinst. (Das Buch Kohelet 4, 4)

  • Wenn du beobachtest, dass in der Provinz die Armen ausgebeutet und Gericht und Gerechtigkeit nicht gewährt werden, dann wundere dich nicht über solche Vorgänge: Ein Mächtiger deckt den andern, / hinter beiden stehen noch Mächtigere (Das Buch Kohelet 5, 7)

  • und es ist auf jeden Fall ein Vorteil für das Land, wenn das bebaute Feld einem König untersteht. (Das Buch Kohelet 5, 8)


"Comunguemos com santo temor e com grande amor." São Padre Pio de Pietrelcina