Mosaico decorativo

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  • Als er nach Jerusalem kam, versuchte er, sich den Jüngern anzuschließen. Aber alle fürchteten sich vor ihm und konnten nicht glauben, dass er ein Jünger war. (Die Apostelgeschichte 9, 26)

  • Die Kirche in ganz Judäa, Galiläa und Samarien hatte nun Frieden; sie wurde gefestigt und lebte in der Furcht vor dem Herrn. Und sie wuchs durch die Hilfe des Heiligen Geistes. (Die Apostelgeschichte 9, 31)

  • In jenen Tagen aber wurde sie krank und starb. Man wusch sie und bahrte sie im Obergemach auf. (Die Apostelgeschichte 9, 37)

  • Das wurde in ganz Joppe bekannt und viele kamen zum Glauben an den Herrn. (Die Apostelgeschichte 9, 42)

  • er lebte mit seinem ganzen Haus fromm und gottesfürchtig, gab dem Volk reichlich Almosen und betete beständig zu Gott. (Die Apostelgeschichte 10, 2)

  • Da wurde er hungrig und wollte essen. Während man etwas zubereitete, kam eine Verzückung über ihn. (Die Apostelgeschichte 10, 10)

  • Er sah den Himmel offen und eine Schale auf die Erde herabkommen, die aussah wie ein großes Leinentuch, das an den vier Ecken gehalten wurde. (Die Apostelgeschichte 10, 11)

  • Da richtete sich die Stimme ein zweites Mal an ihn: Was Gott für rein erklärt, nenne du nicht unrein! (Die Apostelgeschichte 10, 15)

  • Das geschah dreimal, dann wurde die Schale plötzlich in den Himmel hinaufgezogen. (Die Apostelgeschichte 10, 16)

  • Petrus war noch ratlos und überlegte, was die Vision, die er gehabt hatte, wohl bedeutete; inzwischen hatten sich die von Kornelius gesandten Männer zum Haus des Simon durchgefragt und standen am Tor. (Die Apostelgeschichte 10, 17)

  • Sie antworteten: Der Hauptmann Kornelius, ein gerechter und gottesfürchtiger Mann, der beim ganzen Volk der Juden in gutem Ruf steht, hat von einem heiligen Engel die Weisung erhalten, dich in sein Haus holen zu lassen und zu hören, was du ihm zu sagen hast. (Die Apostelgeschichte 10, 22)

  • Als nun Petrus ankam, ging ihm Kornelius entgegen und warf sich ehrfürchtig vor ihm nieder. (Die Apostelgeschichte 10, 25)


"O trabalho é tão sagrado como a oração". São Padre Pio de Pietrelcina