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Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, (Das Evangelium nach Johannes 7, 37)
Als die Gerichtsdiener zu den Hohenpriestern und den Pharisäern zurückkamen, fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht? (Das Evangelium nach Johannes 7, 45)
Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut? (Das Evangelium nach Johannes 7, 51)
und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. (Das Evangelium nach Johannes 8, 4)
Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. (Das Evangelium nach Johannes 8, 9)
Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? (Das Evangelium nach Johannes 8, 10)
Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!] (Das Evangelium nach Johannes 8, 11)
Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen. (Das Evangelium nach Johannes 8, 15)
Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. (Das Evangelium nach Johannes 8, 16)
Auch in eurem Gesetz heißt es: Erst das Zeugnis von zwei Menschen ist gültig. (Das Evangelium nach Johannes 8, 17)
Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen. (Das Evangelium nach Johannes 8, 19)
Ein andermal sagte Jesus zu ihnen: Ich gehe fort und ihr werdet mich suchen und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen. (Das Evangelium nach Johannes 8, 21)