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Weißt du das nicht von Urzeit her, / seit Gott Menschen auf die Erde gesetzt hat: (Das Buch Ijob 20, 4)
dass kurz nur währt der Frevler Jubel, / einen Augenblick nur des Ruchlosen Freude? (Das Buch Ijob 20, 5)
wie sein Kot vergeht er doch für immer; / die ihn gesehen haben, werden fragen: Wo ist er? (Das Buch Ijob 20, 7)
Seine Söhne müssen bei Armen betteln, / ihre Hände geben seine Habe zurück. (Das Buch Ijob 20, 10)
Zurückgeben muss er seinen Gewinn, / genießen darf er ihn nicht, / darf sich nicht freuen am ertauschten Gut. (Das Buch Ijob 20, 18)
Flieht er vor dem Eisenpanzer, / durchbohrt ihn der Bogen aus Bronze. (Das Buch Ijob 20, 24)
Nur finsteres Unheil ist für ihn aufbewahrt, / Feuer, von niemand entfacht, verzehrt ihn, / frisst noch den letzten Mann in seinem Zelt. (Das Buch Ijob 20, 26)
Richt ich an Menschen meine Klage, / hab ich nicht Grund zur Ungeduld? (Das Buch Ijob 21, 4)
Wie oft werden sie wie Stroh vor dem Wind, / wie Spreu, die der Sturm entführt? (Das Buch Ijob 21, 18)
Nicht dessen Kindern spare Gott sein Unheil auf, / ihm selbst vergelte er, sodass er es spürt. (Das Buch Ijob 21, 19)
Zusammen liegen sie im Staub / und Gewürm deckt beide zu. (Das Buch Ijob 21, 26)
Er aber wird zur Gruft geleitet, / bei seinem Grab hält man die Wacht. (Das Buch Ijob 21, 32)