Mosaico decorativo

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  • Doch der Allwissende kennt sie; er hat sie in seiner Einsicht entdeckt. Er hat ja die Erde für immer gegründet, er hat sie mit Tieren bevölkert. (Das Buch Baruch 3, 32)

  • Überlass deinen Ruhm keinem andern, dein Vorrecht keinem fremden Volk! (Das Buch Baruch 4, 3)

  • Glücklich sind wir, das Volk Israel; denn wir wissen, was Gott gefällt. (Das Buch Baruch 4, 4)

  • Hab Vertrauen, mein Volk, du trägst den Namen Israel. (Das Buch Baruch 4, 5)

  • Ihr wurdet verkauft an die Völker, doch nicht zur Vernichtung. Weil ihr Gott erzürnt habt, wurdet ihr den Feinden preisgegeben. (Das Buch Baruch 4, 6)

  • Denn er ließ ein Volk von weit her über sie kommen, ein rohes Volk mit fremder Sprache; es hatte keine Scheu vor Greisen, kein Mitleid mit Kindern. (Das Buch Baruch 4, 15)

  • Abgelegt habe ich das Gewand froher Zeiten, angezogen das Bußkleid meines Elends. Zum Ewigen will ich rufen, solange ich lebe. (Das Buch Baruch 4, 20)

  • Meine Kinder, ertragt geduldig den Zorn, der von Gott her über euch kam. Der Feind hat dich verfolgt, bald aber wirst du seinen Untergang sehen und den Fuß auf seinen Nacken setzen. (Das Buch Baruch 4, 25)

  • Ich nehme ihr den Jubel der Volksmenge; ihr Prahlen wandelt sich in Jammer. (Das Buch Baruch 4, 34)

  • Denn zu Fuß zogen sie fort von dir, weggetrieben von Feinden; Gott aber bringt sie heim zu dir, ehrenvoll getragen wie in einer königlichen Sänfte. (Das Buch Baruch 5, 6)

  • Denn Gott hat befohlen: Senken sollen sich alle hohen Berge und die ewigen Hügel und heben sollen sich die Täler zu ebenem Land, sodass Israel unter der Herrlichkeit Gottes sicher dahinziehen kann. (Das Buch Baruch 5, 7)

  • Abschrift des Briefes, den Jeremia an jene gesandt hat, die vom König der Babylonier als Gefangene nach Babel weggeführt werden sollten; darin teilte er ihnen mit, was Gott ihm aufgetragen hatte. Wegen der Sünden, die ihr gegen Gott begangen habt, werdet ihr von Nebukadnezzar, dem König der Babylonier, als Gefangene nach Babel geführt. (Das Buch Baruch 6, 1)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina