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Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten, (Das Evangelium nach Markus 5, 38)
trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. (Das Evangelium nach Markus 5, 39)
Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag. (Das Evangelium nach Markus 5, 40)
aUnd er wunderte sich über ihren Unglauben. Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte. (Das Evangelium nach Markus 6, 6)
Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst. (Das Evangelium nach Markus 6, 10)
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. (Das Evangelium nach Markus 6, 17)
Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, (Das Evangelium nach Markus 6, 19)
Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. (Das Evangelium nach Markus 6, 21)
Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. (Das Evangelium nach Markus 6, 23)
Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt. (Das Evangelium nach Markus 6, 25)
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. (Das Evangelium nach Markus 6, 34)
Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land. (Das Evangelium nach Markus 6, 47)