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Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war. (Das Evangelium nach Markus 4, 34)
Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? (Das Evangelium nach Markus 4, 38)
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? (Das Evangelium nach Markus 4, 40)
und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht! (Das Evangelium nach Markus 5, 7)
Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist! (Das Evangelium nach Markus 5, 8)
Da baten ihn die Dämonen: Lass uns doch in die Schweine hineinfahren! (Das Evangelium nach Markus 5, 12)
Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere und alle ertranken. (Das Evangelium nach Markus 5, 13)
Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen. (Das Evangelium nach Markus 5, 17)
Aber Jesus erlaubte es ihm nicht, sondern sagte: Geh nach Hause und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat. (Das Evangelium nach Markus 5, 19)
Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. (Das Evangelium nach Markus 5, 34)
Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? (Das Evangelium nach Markus 5, 35)
Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur! (Das Evangelium nach Markus 5, 36)