Mosaico decorativo

Löydetty 2466 Tulokset: Wunsch Nach Tod

  • und hatte darum für ihn eine große Kammer einrichten lassen. Dort bewahrte man früher das Opfermehl und den Weihrauch auf sowie die Behälter und den Zehnten von Getreide, Wein und Öl, der den Leviten, Sängern und Torwächtern nach dem Gebot zukam, außerdem die Abgaben für die Priester. (Das Buch Nehemia 13, 5)

  • Bei alldem war ich aber nicht in Jerusalem gewesen; denn im zweiunddreißigsten Jahr des Artaxerxes, des Königs von Babel, war ich zum König gereist. Nach einiger Zeit erbat ich aber vom König meine Freistellung (Das Buch Nehemia 13, 6)

  • und kam wieder nach Jerusalem. Nun bemerkte ich die Untat, die Eljaschib zugunsten Tobijas begangen hatte, indem er ihm in den Vorhöfen des Hauses Gottes eine Kammer eingerichtet hatte. (Das Buch Nehemia 13, 7)

  • Damals sah ich in Juda Leute, die am Sabbat die Kelter traten. Andere brachten Getreide ein und luden es auf Esel; auch Wein, Trauben, Feigen und Lasten aller Art brachten sie am Sabbattag nach Jerusalem. Ich verwarnte sie, weil sie an diesem Tag Lebensmittel verkauften. (Das Buch Nehemia 13, 15)

  • Ich ließ von da an vor dem Anbruch des Sabbats, wenn es in den Toren Jerusalems dunkel wurde, die Tore schließen und befahl, sie erst nach dem Sabbat wieder zu öffnen. Auch stellte ich einige meiner Leute an die Tore, damit am Sabbattag keine Lasten hereingebracht wurden. (Das Buch Nehemia 13, 19)

  • Ich, Tobit, folgte mit gerechten Taten den Wegen der Wahrheit alle Tage meines Lebens und viele Werke der Barmherzigkeit tat ich meinen Brüdern und meinem Volk, die mit mir in das Land der Assyrer nach Ninive in Gefangenschaft gegangen waren. (Das Buch Tobit 1, 3)

  • Ich ging oft als Einziger an den Festtagen nach Jerusalem, wie es in ganz Israel in ewiger Anordnung geschrieben steht. Mit den Erstlingsfrüchten und den Ersterträgen, dem Zehnten vom Vieh und der Erstschur der Schafe zog ich nach Jerusalem (Das Buch Tobit 1, 6)

  • Ich gab ihn und brachte ihn den Waisen, Witwen und Fremden, die sich den Israeliten angeschlossen hatten. Auch im dritten Jahr gab ich ihnen den Zehnten. Wir hielten davon Mahl nach der Vorschrift, die im Gesetz des Mose gegeben ist, und nach den Unterweisungen, die uns Debora, die Mutter unseres Großvaters Hananael, geboten hatte, weil mein Vater gestorben war und mich als Waise hinterlassen hatte. (Das Buch Tobit 1, 8)

  • Als ich verschleppt worden war und bei den Assyrern in der Verbannung lebte, kam ich nach Ninive. Alle meine Verwandten und Volksgenossen aßen von den Speisen der Heiden. (Das Buch Tobit 1, 10)

  • So pflegte ich nach Medien zu gehen, um dort für ihn einzukaufen, bis er starb. Da hinterlegte ich bei Gabaël, dem Bruder des Gabrija, im Land Medien Säcke mit zehn Talenten Silbergeld. (Das Buch Tobit 1, 14)

  • Als Salmanassar gestorben war und sein Sohn Sanherib an seiner Stelle König wurde, wurden Mediens Straßen unsicher und ich konnte nicht mehr nach Medien gehen. (Das Buch Tobit 1, 15)

  • Es vergingen aber keine vierzig Tage, bis Sanherib von seinen beiden Söhnen getötet wurde. Und sie flohen in das Gebirge Ararat. Sein Sohn Asarhaddon wurde König nach ihm. Er setzte Achikar, den Sohn meines Bruders Hanaël, über den gesamten Reichshaushalt und er hatte die Verantwortung über die gesamte Verwaltung. (Das Buch Tobit 1, 21)


"Tente percorrer com toda a simplicidade o caminho de Nosso Senhor e não se aflija inutilmente." São Padre Pio de Pietrelcina