Löydetty 268 Tulokset: Weh
Doch weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse und geht am Recht und an der Liebe Gottes vorbei. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen. (Das Evangelium nach Lukas 11, 42)
Weh euch Pharisäern! Ihr liebt den Ehrenplatz in den Synagogen und wollt auf den Straßen und Plätzen gegrüßt werden. (Das Evangelium nach Lukas 11, 43)
Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken. (Das Evangelium nach Lukas 11, 44)
Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen unerträgliche Lasten auf, selbst aber rührt ihr die Lasten mit keinem Finger an. (Das Evangelium nach Lukas 11, 46)
Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden. (Das Evangelium nach Lukas 11, 47)
Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert. (Das Evangelium nach Lukas 11, 52)
Und wenn der Südwind weht, sagt ihr: Es wird heiß. Und es geschieht. (Das Evangelium nach Lukas 12, 55)
Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Ärgernisse kommen. Aber wehe dem, durch den sie kommen! (Das Evangelium nach Lukas 17, 1)
Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen! Denn große Bedrängnis wird über das Land hereinbrechen und Zorn über dieses Volk. (Das Evangelium nach Lukas 21, 23)
Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er ausgeliefert wird! (Das Evangelium nach Lukas 22, 22)
Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Das Evangelium nach Johannes 3, 8)
Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde. (Die Apostelgeschichte 2, 24)
