Mosaico decorativo

Löydetty 3024 Tulokset: Von Gott Ausgewählt

  • und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, (Der Brief an die Römer 1, 30)

  • denn es gibt bei Gott kein Ansehen der Person. (Der Brief an die Römer 2, 11)

  • Denn nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun; die werden für gerecht erklärt werden. (Der Brief an die Römer 2, 13)

  • an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkünde, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird. (Der Brief an die Römer 2, 16)

  • Du rühmst dich des Gesetzes, entehrst aber Gott durch Übertreten des Gesetzes. (Der Brief an die Römer 2, 23)

  • sondern Jude ist, wer es im Verborgenen ist, und Beschneidung ist, was am Herzen durch den Geist, nicht durch den Buchstaben geschieht. Der Ruhm eines solchen Juden kommt nicht von Menschen, sondern von Gott. (Der Brief an die Römer 2, 29)

  • Keineswegs! Gott soll sich vielmehr als wahrhaftig erweisen, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: Damit du recht behältst mit deinen Worten und den Sieg davonträgst, wenn man mit dir rechtet. (Der Brief an die Römer 3, 4)

  • Wenn aber unsere Ungerechtigkeit die Gerechtigkeit Gottes bestätigt, was sagen wir dann? Ist Gott - ich frage sehr menschlich - nicht ungerecht, wenn er seinen Zorn verhängt? (Der Brief an die Römer 3, 5)

  • Keineswegs! Denn wie könnte Gott die Welt sonst richten? (Der Brief an die Römer 3, 6)

  • Wenn aber die Wahrhaftigkeit Gottes sich durch meine Unwahrhaftigkeit als groß erwiesen hat und so Gott verherrlicht wird, warum werde ich dann als Sünder gerichtet? (Der Brief an die Römer 3, 7)

  • es gibt keinen Verständigen, / keinen, der Gott sucht. (Der Brief an die Römer 3, 11)

  • Wir wissen aber: Was das Gesetz sagt, sagt es denen, die unter dem Gesetz leben, damit jeder Mund gestopft und die ganze Welt vor Gott schuldig wird. (Der Brief an die Römer 3, 19)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina