Mosaico decorativo

Löydetty 3085 Tulokset: Vertrauen In Gott

  • Im Umgang mit Gott beweist sie ihren Adel, / der Herr über das All gewann sie lieb. (Das Buch der Weisheit 8, 3)

  • Gott der Väter und Herr des Erbarmens, / du hast das All durch dein Wort gemacht. (Das Buch der Weisheit 9, 1)

  • Als die Völker, einmütig in ihrer Schlechtigkeit, verwirrt wurden, / erwählte sie den Gerechten und behütete ihn ohne Tadel vor Gott / und ließ ihn stark bleiben trotz der Liebe zu seinem Kind. (Das Buch der Weisheit 10, 5)

  • Denn es gibt keinen Gott außer dir, der für alles Sorge trägt; / daher brauchst du nicht zu beweisen, dass du gerecht geurteilt hast. (Das Buch der Weisheit 12, 13)

  • In ihren Leiden wurden sie zornig / über die Tiere, die sie für Götter hielten und mit denen sie jetzt gestraft wurden. So erfuhren sie jenen, von dem sie vorher nichts wissen wollten, und erkannten ihn als den wahren Gott; / deshalb war ja auch die äußerste Strafe über sie gekommen. (Das Buch der Weisheit 12, 27)

  • Dennoch trifft sie nur geringer Tadel: / Vielleicht suchen sie Gott und wollen ihn finden, / gehen aber dabei in die Irre. (Das Buch der Weisheit 13, 6)

  • Du willst, dass die Werke deiner Weisheit nicht ungenutzt bleiben. / Darum vertrauen Menschen ihr Leben sogar einem winzigen Holz an, / und welche die Flut auf einem Floß durchquerten, wurden gerettet. (Das Buch der Weisheit 14, 5)

  • Fluch hingegen trifft das von Händen geformte Holz und seinen Bildner, / ihn, weil er es bearbeitet hat, jenes, weil es Gott genannt wurde, obwohl es vergänglich ist. (Das Buch der Weisheit 14, 8)

  • Denn Gott sind in gleicher Weise der Gottlose wie seine Gottlosigkeit verhasst; (Das Buch der Weisheit 14, 9)

  • Bedrückt durch allzu frühe Trauer, ließ ein Vater / von seinem Kind, das gar schnell hinweggerafft wurde, ein Bildnis machen; so ehrte er einen toten Menschen als Gott / und führte bei seinen Untergebenen Geheimkulte und Riten ein. (Das Buch der Weisheit 14, 15)

  • Im Vertrauen auf leblose Götzen / erwarten sie nicht, dass ihre Meineide ihnen schaden könnten. (Das Buch der Weisheit 14, 29)

  • Jedoch für beides wird sie die gerechte Strafe treffen: / dass sie falsch dachten über Gott, indem sie Götzenbilder verehrten, / und dass sie unter Missachtung der Heiligkeit des Eides hinterlistig und ungerecht schworen. (Das Buch der Weisheit 14, 30)


"A maior caridade é aquela que arranca as pessoas vencidas pelo demônio, a fim de ganhá-las para Cristo." São Padre Pio de Pietrelcina