Löydetty 348 Tulokset: Verlassen Des Bösen
Denn noch bevor das Kind versteht, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen, wird das Land verlassen sein, vor dessen beiden Königen dich das Grauen packt. (Das Buch Jesaja 7, 16)
Die Städte von Aroër sind verlassen; / sie gehören den Herden. Sie werden lagern / und keiner schreckt sie. (Das Buch Jesaja 17, 2)
Ja, die befestigte Stadt liegt einsam da, / eine entvölkerte Wohnstätte, verlassen wie die Steppe. Dort weidet der Jungstier, dort legt er sich nieder / und er vertilgt ihre Zweige. (Das Buch Jesaja 27, 10)
Ja, der Palast ist verlassen, / der Lärm der Stadt ist verstummt. Burghügel und Wachtturm dienen als Höhlen bis in Ewigkeit, / ein Jubel für die Wildesel,/ dort weiden die Herden, (Das Buch Jesaja 32, 14)
Du hast dich auf deine bösen Taten verlassen / und gedacht: Es sieht mich ja keiner. Deine Weisheit und dein Wissen verleiteten dich, in deinem Herzen zu denken: / Ich und keine sonst! (Das Buch Jesaja 47, 10)
Doch Zion sagt: Der HERR hat mich verlassen, / Gott hat mich vergessen. (Das Buch Jesaja 49, 14)
Nur für eine kleine Weile habe ich dich verlassen, / doch mit großem Erbarmen werde ich dich sammeln. (Das Buch Jesaja 54, 7)
Der Frevler soll seinen Weg verlassen, / der Übeltäter seine Pläne. Er kehre um zum HERRN, / damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; / denn er ist groß im Verzeihen. (Das Buch Jesaja 55, 7)
Selig der Mensch, der dies tut, / und jeder Einzelne, der daran festhält, den Sabbat zu halten und ihn nicht zu entweihen / und seine Hand vor jeder bösen Tat zu bewahren. (Das Buch Jesaja 56, 2)
Ihre Füße laufen dem Bösen nach, / schnell sind sie dabei, / unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, / Scherben und Verderben sind auf ihren Straßen. (Das Buch Jesaja 59, 7)
Dafür, dass du verlassen bist und verhasst / und niemand hindurchzieht, mache ich dich zum ewigen Stolz, / zur Freude für alle Generationen. (Das Buch Jesaja 60, 15)
Dann werde ich mein Urteil über sie sprechen für alles Böse, weil sie mich verlassen, anderen Göttern geopfert und das Werk ihrer eigenen Hände angebetet haben. (Das Buch Jeremia 1, 16)