Mosaico decorativo

Löydetty 1934 Tulokset: Unter Der Hand

  • Darum plünderten die Gerechten die Gottlosen aus, / sie priesen, Herr, deinen heiligen Namen / und lobten einmütig deine Hand, die für sie kämpfte. (Das Buch der Weisheit 10, 20)

  • Sie ließ alles gelingen, was sie unter der Führung des heiligen Propheten unternahmen. (Das Buch der Weisheit 11, 1)

  • Für deine allmächtige Hand, die aus ungeformtem Stoff die Welt geschaffen hat,/ wäre es keine Schwierigkeit gewesen, / eine Menge von Bären gegen sie zu senden oder grimmige Löwen (Das Buch der Weisheit 11, 17)

  • und sie waren Eltern, die mit eigener Hand hilflose Wesen töteten / - sie alle wolltest du vernichten durch die Hände unserer Väter; (Das Buch der Weisheit 12, 6)

  • Obgleich du die Macht hattest, in einer Schlacht die Gottlosen den Gerechten in die Hand zu geben / oder sie durch entsetzliche Tiere oder ein Wort mit einem Schlag auszurotten, (Das Buch der Weisheit 12, 9)

  • Aber wie viel umsichtiger noch hast du deine Söhne bestraft, / deren Vätern du Gutes verheißen hast, als du mit ihnen unter Eid den Bund schlossest. (Das Buch der Weisheit 12, 21)

  • So hat auch in der Urzeit beim Untergang der überheblichen Riesen / die Hoffnung der Welt sich auf ein Floß geflüchtet / und, durch deine Hand gesteuert, der Welt den Samen eines neuen Geschlechtes hinterlassen. (Das Buch der Weisheit 14, 6)

  • Dies ist dem Leben zum Verhängnis geworden: / Die Menschen haben, unter dem Druck von Unglück oder Herrschermacht, / Stein und Holz den Namen beigelegt, der mit niemand geteilt werden kann. (Das Buch der Weisheit 14, 21)

  • Jedoch für beides wird sie die gerechte Strafe treffen: / dass sie falsch dachten über Gott, indem sie Götzenbilder verehrten, / und dass sie unter Missachtung der Heiligkeit des Eides hinterlistig und ungerecht schworen. (Das Buch der Weisheit 14, 30)

  • Unmöglich ist es, deiner Hand zu entfliehen. (Das Buch der Weisheit 16, 15)

  • Denn als die Gottlosen meinten, das heilige Volk zu unterdrücken, / lagen sie selber da als Gefangene der Finsternis und Gefesselte einer langen Nacht,/ eingeschlossen unter ihren Dächern, Flüchtlinge vor der ewigen Vorsehung. (Das Buch der Weisheit 17, 2)

  • Sie glaubten, mit ihren geheimen Sünden / unter der dunklen Decke der Vergessenheit verborgen zu sein; da packte sie furchtbares Entsetzen. / Sie wurden durch Trugbilder aufgeschreckt und auseinandergejagt. (Das Buch der Weisheit 17, 3)


"Vive-se de fé, não de sonhos." São Padre Pio de Pietrelcina