Löydetty 2350 Tulokset: Sin
Sind ihre Richter auf Felsen hinabgestürzt,/ dann werden die Frevler meine Worte hören, * denn diese waren freundlich. (Die Psalmen 141, 6)
Wie beim Aufhacken und Pflügen der Erde, * so sind unsere Knochen hingestreut an den Rand der Totenwelt. (Die Psalmen 141, 7)
Vernimm doch meinen Notschrei, * denn ich bin tief erniedrigt. Errette mich vor meinen Verfolgern, * denn sie sind mir zu mächtig! (Die Psalmen 142, 7)
Ich gedachte der Tage der Vorzeit, / erwog all deine Taten, * ich sinne nach über das Werk deiner Hände. (Die Psalmen 143, 5)
Der Mensch gleicht einem Hauch, * seine Tage sind wie ein flüchtiger Schatten. (Die Psalmen 144, 4)
Gott, ein neues Lied will ich dir singen, * auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen, (Die Psalmen 144, 9)
Dann sind unsere Söhne wie junge Bäume, * hoch gewachsen in ihrer Jugend, unsere Töchter schön gestaltet wie Säulen * am Bau eines Palastes. (Die Psalmen 144, 12)
Unsere Speicher sind gefüllt, * überquellend von vielerlei Vorrat. Unsere Schafe und Ziegen werfen tausendfach, * vieltausendfach auf unseren Fluren. (Die Psalmen 144, 13)
Unsere Kühe sind trächtig. / Es gibt keinen Schaden und keine Fehlgeburt, * es erschallt kein Wehgeschrei auf unseren Plätzen. (Die Psalmen 144, 14)
Den herrlichen Glanz deiner Hoheit * und deine Wundertaten will ich besingen. (Die Psalmen 145, 5)
Der HERR stützt alle, die fallen, * er richtet alle auf, die gebeugt sind. (Die Psalmen 145, 14)
Ich will den HERRN loben in meinem Leben, * meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin. (Die Psalmen 146, 2)