Löydetty 2350 Tulokset: Sin
Herrschaft und Schrecken sind bei ihm, / der Frieden schafft in seinen Höhen. (Das Buch Ijob 25, 2)
Siehe, selbst der Mond glänzt nicht hell, / die Sterne sind nicht rein in seinen Augen, (Das Buch Ijob 25, 5)
Seht, das sind nur die Säume seines Waltens; / wie ein Flüstern ist das Wort, / das wir von ihm hören. Doch das Donnern seiner Macht, / wer kann es begreifen? (Das Buch Ijob 26, 14)
Werden zahlreich seine Söhne, / fürs Schwert sind sie bestimmt; / nie werden seine Kinder satt an Brot. (Das Buch Ijob 27, 14)
Jetzt aber lachen über mich, / die jünger sind als ich an Tagen, / deren Väter ich nicht für wert geachtet, / sie bei den Hunden meiner Herde anzustellen. (Das Buch Ijob 30, 1)
Sie pflücken Salzmelde im Gesträuch / und Ginsterwurzeln sind ihr Brot. (Das Buch Ijob 30, 4)
sollen Dornen wachsen statt Weizen, / statt Gerste stinkendes Kraut. Zu Ende sind die Worte Ijobs. (Das Buch Ijob 31, 40)
Nicht viele sind weise / noch Greise stets des Rechten kundig. (Das Buch Ijob 32, 9)
Besiegt sind sie, geben keine Antwort mehr, / die Worte sind ihnen ausgegangen. (Das Buch Ijob 32, 15)
Er singt bei den Menschen und spricht: / Gesündigt hatte ich und das Recht verkehrt; / doch hat er mir nicht mit Gleichem vergolten. (Das Buch Ijob 33, 27)
Wenn er seinen Sinn auf ihn richtet, / seinen Geist und Atem zu sich holt, (Das Buch Ijob 34, 14)
der nicht auf Fürsten Rücksicht nimmt, / vornehm nicht vor arm begünstigt; / denn alle sind sie seiner Hände Werk. (Das Buch Ijob 34, 19)