Mosaico decorativo

Löydetty 2350 Tulokset: Sin

  • Das bedeutet: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen anerkannt; (Der Brief an die Römer 9, 8)

  • Sie hat er auch berufen, das sind wir, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. (Der Brief an die Römer 9, 24)

  • Wie soll aber jemand verkünden, wenn er nicht gesandt ist? Wie geschrieben steht: Wie willkommen sind die Füße der Freudenboten, die Gutes verkünden! (Der Brief an die Römer 10, 15)

  • Doch nicht alle sind dem Evangelium gehorsam geworden. Denn Jesaja sagt: Herr, wer hat unserer Kunde geglaubt? (Der Brief an die Römer 10, 16)

  • Nun frage ich: Sind sie etwa gestrauchelt, damit sie zu Fall kommen? Keineswegs! Vielmehr kam durch ihren Fehltritt das Heil zu den Heiden, um sie selbst eifersüchtig zu machen. (Der Brief an die Römer 11, 11)

  • Ist aber die Erstlingsgabe vom Teig heilig, so ist es auch der ganze Teig; und ist die Wurzel heilig, so sind es auch die Zweige. (Der Brief an die Römer 11, 16)

  • Siehe nun die Güte Gottes und seine Strenge! Die Strenge gegen jene, die gefallen sind, Gottes Güte aber gegen dich, sofern du in seiner Güte bleibst; sonst wirst auch du herausgehauen werden. (Der Brief an die Römer 11, 22)

  • Vom Evangelium her gesehen sind sie Feinde, und das um euretwillen; von ihrer Erwählung her gesehen aber sind sie Geliebte, und das um der Väter willen. (Der Brief an die Römer 11, 28)

  • Denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes. (Der Brief an die Römer 11, 29)

  • so sind auch sie infolge des Erbarmens, das ihr gefunden habt, ungehorsam geworden, damit jetzt auch sie Erbarmen finden. (Der Brief an die Römer 11, 31)

  • O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! (Der Brief an die Römer 11, 33)

  • so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören. (Der Brief an die Römer 12, 5)


"Quando a videira se separa da estaca que a sustenta, cai e apodrece." São Padre Pio de Pietrelcina