Löydetty 1956 Tulokset: Saul Und Seinen Söhnen
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; (Das Evangelium nach Markus 4, 26)
Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war. (Das Evangelium nach Markus 4, 34)
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. (Das Evangelium nach Markus 6, 4)
Da kam die Tochter der Herodias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. (Das Evangelium nach Markus 6, 22)
Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Das Evangelium nach Markus 6, 29)
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus. (Das Evangelium nach Markus 8, 6)
Gleich darauf stieg er mit seinen Jüngern ins Boot und fuhr in das Gebiet von Dalmanuta. (Das Evangelium nach Markus 8, 10)
Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Auf dem Weg fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? (Das Evangelium nach Markus 8, 27)
Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört - Amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen. (Das Evangelium nach Markus 9, 41)
Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß am Weg ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. (Das Evangelium nach Markus 10, 46)
Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. (Das Evangelium nach Markus 10, 50)
Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. (Das Evangelium nach Markus 11, 19)