Mosaico decorativo

Löydetty 1155 Tulokset: Saul Und Den Menschen

  • Böse Menschen verstehen nicht, was recht ist, / die aber, die den HERRN suchen, verstehen alles. (Das Buch der Sprichwörter 28, 5)

  • Haben Gerechte die Oberhand, gibt es glanzvolle Zeiten, / erheben sich die Frevler, verstecken sich die Menschen. (Das Buch der Sprichwörter 28, 12)

  • Erheben sich die Frevler, dann verbergen sich die Menschen, / gehen sie zugrunde, dann werden die Gerechten zahlreich. (Das Buch der Sprichwörter 28, 28)

  • Hochmut erniedrigt den Menschen, / doch der Demütige kommt zu Ehren. (Das Buch der Sprichwörter 29, 23)

  • Die Angst des Menschen führt ihn in die Falle; / wer auf den HERRN vertraut, ist gesichert. (Das Buch der Sprichwörter 29, 25)

  • Denn ich bin zu dumm für einen Menschen, / ich habe keinen Menschenverstand, (Das Buch der Sprichwörter 30, 2)

  • Ich hatte mir vorgenommen, das Wissen daraufhin zu untersuchen und zu erforschen, ob nicht alles, was unter dem Himmel getan wurde, ein schlechtes Geschäft war, für das die einzelnen Menschen durch Gottes Auftrag sich abgemüht haben. (Das Buch Kohelet 1, 13)

  • Ich trieb meine Forschung an mir selbst, indem ich meinen Leib mit Wein lockte, während mein Verstand das Wissen auf die Weide führte, und indem ich das Unwissen gefangen nahm. Ich wollte dabei beobachten, wo es vielleicht für die einzelnen Menschen möglich ist, sich unter dem Himmel Glück zu verschaffen während der wenigen Tage ihres Lebens. (Das Buch Kohelet 2, 3)

  • Mich verdross auch mein ganzer Besitz, für den ich mich unter der Sonne anstrenge und den ich dem Menschen überlassen muss, der nach mir kommt. (Das Buch Kohelet 2, 18)

  • Nicht im Menschen selbst gründet das Glück, dass er essen und trinken und durch seinen Besitz das Glück selbst kennenlernen kann. Ich habe vielmehr beobachtet, dass dies von Gottes Verfügung abhängt. (Das Buch Kohelet 2, 24)

  • Ja, es gibt Menschen, denen Gott wohl will. Es sind die, denen er Wissen, Können und Freude geschenkt hat. Und es gibt Menschen, deren Leben verfehlt ist. Es sind diejenigen, die er mit dem Geschäft beauftragt hat, zu sammeln und zu horten und dann alles denen zu geben, denen er wohl will. Auch das ist Windhauch und Luftgespinst. (Das Buch Kohelet 2, 26)

  • Jetzt erkannte ich: Alles, was Gott tut, geschieht in Ewigkeit. Man kann nichts hinzufügen und nichts abschneiden und Gott hat bewirkt, dass die Menschen ihn fürchten. (Das Buch Kohelet 3, 14)


"Deus quer que as suas misérias sejam o trono da Sua misericórdia." São Padre Pio de Pietrelcina