Löydetty 1155 Tulokset: Saul Und Den Menschen
Das Wasser zerreibt Steine, / Platzregen spült das Erdreich fort; / so machst du die Hoffnung des Menschen zunichte. (Das Buch Ijob 14, 19)
Ja, so geht es mit den Wohnungen des Frevlers, / mit dem Ort des Menschen, der Gott nicht kennt. (Das Buch Ijob 18, 21)
Weißt du das nicht von Urzeit her, / seit er Menschen auf die Erde gesetzt hat: (Das Buch Ijob 20, 4)
Richte ich an Menschen meine Klage, / habe ich nicht Grund zur Ungeduld? (Das Buch Ijob 21, 4)
In der Stadt stöhnen Menschen, / die Seelen der Erschlagenen schreien laut. / Doch Gott nimmt keinen Anstoß. (Das Buch Ijob 24, 12)
Er gräbt einen Stollen, wo niemand wohnt und an sie denkt; / ohne Halt für den Fuß hängen sie, / fern von Menschen schweben sie. (Das Buch Ijob 28, 4)
Zum Menschen aber sprach er: / Sieh, die Furcht des Herrn, das ist Weisheit, / das Meiden des Bösen ist Einsicht. (Das Buch Ijob 28, 28)
Jedoch, es ist der Geist im Menschen, / des Allmächtigen Hauch, der ihn verständig macht. (Das Buch Ijob 32, 8)
Ich will für niemanden Partei ergreifen / und keinem Menschen schmeicheln. (Das Buch Ijob 32, 21)
Im Traum, im Nachtgesicht, / wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, / im Schlummer auf dem Lager, (Das Buch Ijob 33, 15)
da öffnet er der Menschen Ohr / und schreckt sie auf durch Warnung, (Das Buch Ijob 33, 16)
um von seinem Tun den Menschen abzubringen, / den Hochmut aus dem Manne auszutreiben, (Das Buch Ijob 33, 17)